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Mittwoch, August 15, 2018

Nova Minerals Limited entdeckt Hinweise auf ein zweites Pegmatit-Cluster auf der Lithiumliegenschaft Thompson Brothers

 

Melbourne, Victoria, Australien, 10. April 2018 - Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) („Nova“ oder „das Unternehmen“) berichtet über den neuesten Stand des Lithiumprojekts Thompson Brothers.

Als Teil von Novas Zusammenstellung der historischen Daten haben die beratenden Geologen Hinweise auf ein Cluster (Gruppe) Spodumen führender Pegmatit-Intrusionsgänge entdeckt, welches ungefähr 2km südwestlich des vor Kurzem bebohrten Pegmatits Thompson Brothers liegt (Abbildung 1). Diese Daten sind historischer Art und das Unternehmen hat diese Ergebnisse noch nicht durch unabhängige Probenentnahmen bestätigt.

Dieser Cluster, bekannt als die Sherritt-Gordon-Pregmatite (SG), drang in die äußerste Quarzdioritphase des Plutons Rex Lake ein und wurde in den 1940er-Jahren von Sherritt Gordon Mines über 600m in Streichrichtung verfolgt (Abbildung 2). Intrusionsgang SG-1 ist zwischen 1,5m und 5m mächtig und fällt mit 80 Grad nach Südwest ein. Intrusionsgang SG-2 ist weniger mächtig und liegt ungefähr 70m nordöstlich von SG-1 und fällt mit 50 bis 70 Grad nach Südwest ein.

Im Jahre 1942 wurde der Pegmatit SG-1 von Sherritt Gordon durch Bohrungen überprüft und man brachte insgesamt 21 kurze Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 608m mit Neigungswinkeln von -35 Grad bei Azimuts von 028 Grad nieder (Abbildung 3). Statt der Angabe der Analysenergebnisse als Li2O wurden die Ergebnisse in den historischen Bohrprotokollen in „Gravitational Determination Percent Spodumene“ angegeben. Diese historischen Bohrungen lieferten Spodumengehalte von 7,22 bis 31,9% über Mächtigkeiten von 1,52 bis 5,79m Bohrkernlänge (Tabelle 1). Die Daten in Tabelle 1 sind eine Neuberechnung der Prozentangaben für Spodumen aus Daten, die aus den Bohrprotokollen des Jahres 1942 stammen. Die Daten der Bohrung SG-08 standen aus der Bohrprotokolldatei nicht zur Verfügung.

SG-1 bleibt im Streichen in beide Richtungen und zur Tiefe offen. Der Intrusionsgang SG-2 wurde in der Vergangenheit nicht abgebohrt. Die SG-Pegmatite sind laut Interpretation in einer späten Phase in subparallele gestaffelte Dehnungsklüfte eingedrungen. Bei Projektion beider Intrusionsgänge in die Tiefe sollten sie in ungefähr 160m Tiefe zusammenlaufen oder sich kreuzen.

Nova beabsichtigt die Planung einer Geländekartierung und eines nachfolgenden Bohrprogramms zur Bewertung der Pegmatite SG-1 und SG-2, die zum Gesamtressourceninventar des Lithiumprojekts Thompson Brothers beitragen könnten.

Map Pegmatites 100418
Abbildung 1. Lage des SG-Pegmatit-Clusters hinsichtlich des
Pegmatits Thompson Brothers.


Map Pegmatites Drill Holes 100418

Abbildung 2. Karte mit Geologie des SG-Pegmatit-Clusters und
Bohrungen (Quelle: Sheritt Gordon, 1942).


Map Pegmatites Schema 1942 100418

Abbildung 3. Längsschnitt SG-1-Pegmatit (Quelle: Sheritt Gordon, 1942).



Tabelle 1 können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung anschauen: Neu berechnete Bohrabschnitte aus Sherritt-Gordon-Pegmatit - Bitte hier anklicken.


NVAs Managing Director, Herr Avi Kimelman, sagte:

"Anhand der laufenden Datenzusammenstellung und Schreibtischarbeiten sind wir von den Ergebnissen begeistert, dass die SG-Zone zusätzlich zu der bekannten Spodumenzone Thompson Brothers eine signifikante Lithiumvererzung beherbergen könnte. Das SG-Ziel wurde nicht mit modernen Explorationstechniken untersucht, um die Intrusionsgänge vollständig in der Tiefe und im Streichen zu überprüfen. Diese neuen Arbeiten sind sehr ermutigend, indem sie auf das Ausmaß innerhalb des Projekts hinweisen, was ein viel größeres Explorationspotential für Lithium führende Pegmatite in einer Region öffnet, wo die gesamte für den Bergbau notwendige Infrastruktur in der Nähe liegt.“

 

Erklärung der sachkundigen Person (Competent Persons Statement)

Die Informationen in diesem Bericht, soweit sie sich auf Explorationsergebnisse beziehen, basieren auf Informationen, die von Herrn Olaf Frederickson zusammengestellt wurden. Herr Frederickson ist ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy (AusIMM) und verfügt über ausreichende Erfahrung, die relevant ist für den Typ der Vererzung und den Typ der Lagerstätte, die betrachtet wird, und für die unternommenen Aktivitäten, um als sachkundige Person gemäß „2012 Edition of the ‘Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der „JORC-Code“) zu gelten.

 

Über Nova Minerals Limited (ASX: NVA):

Lithiumprojekt Thompson Bros.

Nova Minerals Limited besitzt die Rechte zum Erwerb von bis zu 80% des Lithiumprojekts Thompson Bros. in Kanada von Ashburton Ventures Inc. durch Finanzierung ihrer Verpflichtungen gemäß ihres Optionsabkommens mit Strider Resources Ltd.

Das Projekt ist weit fortgeschritten und man ist dabei, eine erste Ressourcenschätzung und eine erste Demonstrationsprobe von Spodumenkonzentrat vorzubereiten. Dies ermöglicht eine schnelle Weiterentwicklung des Projekts bis hin zu einer möglichen Produktion.

 

Projektportfolio in Alaska

Nova Minerals Limited besitzt die Rechte zum Erwerb von bis zu 85% des Projektportfolios in Alaska von AK Minerals Pty Ltd. durch Finanzierung ihrer Verpflichtungen gemäß ihres Joint-Venture-Abkommens.

Das Projektportfolio in Alaska reicht von fortgeschritteneren Explorationsprojekten mit erzhaltigen Bohrabschnitten bis hin zu „Brownfield“-Liegenschaften. Die am weitesten fortgeschrittenen Projekte sind das Goldprojekt Estelle, ein bezirksumfassendes Gold-Kupfer-Silver-Projekt mit möglicher großer Tonnage, das Nickel-Kobalt-Kupfer-Projekt Chip-Loy, das Silber-Zink-Blei-Projekt Bowser Creek, auf dem in der Vergangenheit die US-Regierung über 7 Millionen Dollar ausgegeben hat und das REE-Projekt Windy Fork.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgenden Manager, oder besuchen die Unternehmens Webseiten www.novaminerals.com.au:


Nova Minerals Limited

Louie Simens
Executive Director

Tel. +61-3-96 14 06 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Neckarstraße 45
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm