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Montag, September 24, 2018

Orinoco Gold Limited - Analysenergebnisse aus Cuca zeigen sehr hohe Goldgehalte bis zu 212 g/t

 

Stirling, Western Australia, 27. Februar 2018 - Orinoco Gold Limited (ASX: OGX, FSE: 8OR) („Orinoco“ oder „das Unternehmen“) berichtet, dass von den ALS Labors die Analysenergebnisse der ersten Charge von Panel-Proben aus Cuca eingetroffen sind. Der Gehalt liegt bei durchschnittlich 31,7 g/t. Die 35 analysierten Proben hatten Gehalte von bis zu 212 g/t (Ergebnisse aus den ALS Labors siehe Tabelle 1 in der originalen englischen Pressemitteilung - Bitte hier anklicken).


Wichtige Punkte: 


• Sehr hohe Goldgehalte aus Cucas 35 Panel-Proben einschließlich 64,8 g/t, 67,6 g/t, 73,6 g/t, 102 g/t, 105 g/t und 212 g/t.

• Die Vorgehensweise war die gleiche wie bei den Analysenergebnissen, die am 17. Januar 2018 bekannt gegeben wurden. Titel der Pressemitteilung „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“.

• Cuca liegt unter unserer Silberzone, die im Mai 2013 durchteuft wurde: 17,56m mit 1.292 g/t Ag.

• Die Ergebnisse der zweiten Charge mit 36 Proben aus Cuca werden laut Erwartungen Mitte März bekannt gegeben.

• Auf Cuca wird der Versuchsabbau Ende März nach Auswertung der Ergebnisse der zweiten Charge beginnen.

• Bis dato lieferte die Aufbereitung von 35 1-Tonnen-Proben aus den benachbarten Zonen Mestre, Central und Northern einen Gehalt von im Durchschnitt 36,17 g/t. Diese Zonen sind 200m von Cuca entfernt.

• Die Ergebnisse von Cuca und unseren anderen 3 Goldzonen bestätigen weiterhin, dass Cascavel möglicherweise eine sehr hochgradige Goldlagerstätte ist, die in Fall- und Streichrichtung offen ist.

• Die Ergebnisse aus der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 3 werden in Kürze bekannt gegeben.

 

Das Unternehmen ist damit zufrieden, dass dieser durchschnittliche Gehalt jenem der 2,5-Tonnen-Großprobe ähnlich ist, die 2014 entnommen wurde. Der Gehalt dieser Großprobe lag bei 27 g/t. Wenn man bedenkt, dass diese Mine 7 Jahre nicht in Betrieb war, sind wir zufrieden, dass die Bemühungen unseres Teams, die kleine Mine zu entwässern und dort mit der Sanierung zu beginnen, bestätigten, dass sie ebenfalls möglicherweise sehr hohe Goldgehalte des Bonanzatyps beherbergt wie Mestre und die Central Zone. Die früheren Betreiber von Cuca betrachteten diese Zone immer als die reichste der Cascavel-Zonen. Es werden aber weitere Arbeiten benötigt.

Die zweite Charge mit 36 Proben aus Cuca wurde am 15. Februar 2018 zusammengestellt und letzte Woche zum gleichen Labor in Goiania gebracht. Die Analysenergebnisse werden Mitte März erwartet und werden uns ein besseres Verständnis der Schwankungen im Gehalt und der Struktur geben. Abbildung 1 veranschaulicht die Gehalte aus den ALS Labors. Abbildung 2 zeigt, dass die zweite Charge im unteren Bereich von Cuca entnommen wurde, beginnend mit CDPP2824 bis CDPP2860. Abbildung 3 zeigt die Minenkonfiguration und den Entwurf der Strossen.



Cuca Gehaltsbersicht 260218

Abbildung 1: Gehalte

 

Cuca Probenummern 260218

Abbildung 2: Probennummern

 

Cuca Minenkonfiguration 260218

Abbildung 3: Minenkonfiguration


Während die Analysenergebnisse der zweiten Proben-Charge ausgewertet werden, planen wir, uns auf den Abbau unserer drei bestehenden Zonen Mestre, Central und Northern zu konzentrieren, um zu gewährleisten, dass sich unser Team auf die Lieferung von hochgradigem Erz zur Produktionssteigerung der Hammermühle 3 konzentriert.

Der Versuchsabbau auf Cuca wird Ende März beginnen und eine Entscheidung über den Übergang zum kommerziellen Abbau wird in Kürze fallen. Unsere Optionen wurden dahin gehend eingegrenzt, entweder den bestehenden Schacht zu verwenden oder einen Zugangsstollen von der Oberfläche aus aufzufahren. Sollten wir den Cuca-Schacht verwenden, dann sollte der kommerzielle Abbau Ende April beginnen. Sollten wir die Option des Zugangsstollens wählen, dann wird dies 2 bis 3 Monate länger dauern, wird aber die täglich abgebaute Tonnage möglicherweise signifikant erhöhen. Die Bohrungen unter Tage werden Anfang April erfolgen, um die Zone Cuca besser zu verstehen. Sie scheint aber auch zur Tiefe offen zu sein, wie die anderen 4 Zonen (Mestre, Central, Northern und die Zone Silver).

Obwohl vor Erreichen der kommerziellen Produktion noch viele Arbeiten durchzuführen sind, so sind wir zuversichtlich, dass Cuca eine konstante vierte Quelle von untertägigem Erzmaterial für Cascavels vergrößernden Bestand an Hammermühlen sein kann. Unser Chief Operations Officer, Richard Crew, hat die Hammermühlenausrüster mit der Idee besucht, die vierte Hammermühle, deren Lieferung für Mitte März geplant ist, von der aktuellen Kapazität (25 Tonnen pro Stunde) auf bis zu 50 Tonnen pro Stunde aufzurüsten.

Unser Explorationsleiter, Marcelo de Carvalho, sagte: „Ich bin von den ersten 35 Panel-Proben aus Cuca begeistert, die einige sehr hohe Goldgehalte zeigen. Es ist noch zu früh, die Streichlänge des Cuca-Reefs zu bestimmen und ein Bohrprogramm unter Tage Anfang April wird uns mehr Klarheit geben. Vorerst zeigt die Zone Mestre weiterhin die höchsten Gehalte in der Lagerstätte, obwohl Cuca das Potenzial besitzt, gleich an zweiter Stelle zu stehen. Wir erwarten mit Spannung die zweite Proben-Charge.


Geplantes Silberexplorationsprogramm

Die Zone Cuca wurde von den Portugiesen vor etwa 300 Jahren entdeckt, als sie auf Cascavel Silber abbauten. Die Silberzone liegt über der Zone Cuca. Am 8. Januar 2018 hoben wir in unserem Bericht mit dem Titel „17,56m @ 1,292 g/t silver supports targeting more high-grade zones along the Cascavel Dolomit layer“ (17,56 m mit 1.292 g/t Silber unterstützt den Fokus auf höhergradige Zonen entlang der Cascavel-Dolomitlage) hervor, dass das Silber zum größten Teil unerkundet ist und eine weitere Erkundung rechtfertigt. Der gleiche Silberabschnitt schloss ebenfalls 16,4m mit 1,400 g/t W (Wolfram) und 11,0m mit 0,26% Kupfer ein. Potenzielle Silberziele mit einer identifizierten Zone signifikant mächtigerem Silberwirtsgestein (Cascavel-Dolomit), die von Erz bringenden Zufuhrkanälen, genannt Tinteiro-Verwerfungen, gekreuzt wird, befinden sich ca. 350m südlich dieses Abschnitts. Das Unternehmen plant eine Prüfung, ob sich die Silberabschnitte und Gehalte südlich von Cascavel verbessern.

Die nächsten Schritte der Exploration dieses Silbersystems werden sich auf detaillierte Kartierungen und Beprobungen der Hauptverwerfungen konzentrieren insbesondere, wo diese Verwerfungen die mächtigen Dolomitpakete wie z. B. den Cascavel-Dolomit kreuzen. Zusätzlich wird eine detaillierte geophysikalische Erkundung besprochen und wird auf die Identifizierung der Erzeigenschaften zielen. Bohrungen werden nach den Kartierungen und geophysikalischen Erkundungen geplant.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Manager, oder besuchen die Unternehmens Webseiten www.orinocogold.com:


Orinoco Gold Limited

Jeremy Gray
Managing Director

Joseph Pinto
Non-Executive Chairman

Tel. +61-8-9482 0540
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Neckarstraße 45
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm