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Dienstag, August 14, 2018

Orinoco Gold Limited - Neuester Stand der Bohrungen auf Sertão

 

Stirling, Western Australia, 6. August 2018 - Orinoco Gold Limited (ASX: OGX, FSE: 8OR) („Orinoco“ oder „das Unternehmen“) gibt Folgendes bekannt:

 

• Die ersten zwei Kernbohrungen (OST001 und OST012) des Bohrprogramms auf Sertão wurden abgeschlossen. Dieses Programm wurde konzipiert, um die westlichen und nördlichen Ausläufer der Erzkörper Sertão Stage 4 und Stage 5 zu bestätigen und um die bestehende JORC konforme Mineralressourcenschätzung (*3) zu erhöhen.

• Die fortlaufende Analyse der historischen und aktuellen Bohrungen deutet das Vorkommen einer von Nordosten nach Südwesten verlaufenden Verwerfung an, die entlang der Westerweiterung des früheren Abbaubereichs der Erzkörper Sertão Stage 1 und Stage 4 vorkommt. Die Bestätigung dieser Verwerfung war die sekundäre Zielsetzung der Bohrungen OST001 und OST012, da historische Bohrungen diese Verwerfung nicht identifizierten. Laut Bewertung führte diese Verwerfung zur Verschiebung und einem lateralen Versatz der Westfortsetzung der Erzfälle Stage 4 und 5 um ungefähr 25m nach Norden.

• OST001 wurde konzipiert, um das Südende des Erzfalls Stage 5 zu testen und liegt ungefähr 25m nördlich von STO001 (*1) (1m mit 1,51 g/t ab 118m). OST001 durchteufte einen Bereich mit Alteration und Vererzung innerhalb der anvisierten Region, wo die vererzte Zone durch das Vorkommen von Pyrit und Arsenkies im Bohrkern definiert ist. Obwohl STO001 (*1) bereits eine niedrig-gradige Vererzung durchteuft hatte, so ist der auffallende Unterschied zwischen dem Bohrkern von STO001 (*1) und OST001 das Vorkommen von Arsenkies in Letzterem und die bekannte Vergesellschaftung von Arsenkies mit der Goldvererzung innerhalb der Lagerstätte Sertão.

• Das Vorkommen von Arsenkies ist nicht so intensiv in OST001 wie in der 65m nördlich gelegenen Bohrung STO0051 (4,91m mit 5,3 g/t ab 126,2m einschließlich 0,52m mit 13,05 g/t ab 126,2m und 9,46m mit 21,4 g/t ab 130,65m). Diese Beobachtungen sind jedoch ermutigend und stehen im Einklang mit den Erwartungen. Der Bohrkern aus OST001 wurde am 30. Juli zur externen Laboranalyse geschickt.



Orinocos Explorationsleiter, Herr Thiago Vaz Andrade, sagte: "Die jüngsten Bohrungen und die Identifizierung einer bisher nicht identifizierten Verwerfung ist ein großer Schritt nach vorne zur Erschließung des Potenzials der Mine Sertão. Wir sind der Ansicht, dass diese Verwerfung die Erzkörper der Lagerstätte Sertão beeinflusst und frühere Versuche gestört hat, hochgradige Abschnitte weiter westlich von Sertão zu verbinden. Mein Team arbeitet sehr hart, um diese Theorie der Fortsetzung der Vererzung westlich und nördlich der Mine Sertão zu belegen und wir sind durch diese ersten Ergebnisse sehr ermutigt.“



• OST012 wurde zum Test des Ausläufers des Erzfalls Sertão Stage 4, weitere 25m westlich von SRC141 (*2) ((Troy Resources) 1m mit 32 g/t ab 92m), ausgelegt. OST012 durchteufte einen mächtigen Bereich mit Alteration und Vererzung, der durch das Vorkommen von Pyrit und Arsenkies im Bohrkern identifiziert wurde. Das Vorkommen von Arsenkies ist in OST012 höher als in OST005, die ungefähr 112m südwestlich liegt. Der Bohrkern von OST012 wird zurzeit zersägt und man erwartet den Transport zur externen Laboranalyse am 8. August.



Bohrkernproben Sertao 060818
Abbildung 1: OST012 Bohrkernproben. Abschnitt mit Arsenkies aus 135m Tiefe.



• Obwohl die Analysenergebnisse ausstehen (sie werden in drei Wochen erwartet) so deutet die erste allgemeine Bewertung des Bohrkerns aus OST001 und OST012 an, dass die Ergebnisse im Einklang mit den Erwartungen zur Unterstützung der Theorie stehen werden, die eine Fortsetzung der Vererzung entlang einer tektonisch kontrollierten Bahn nach Westen und Norden annimmt.

• Die Bohrarbeiten auf Sertão sind im Gange. Am 3. August 2018 wurde die Bohrung OST003 begonnen und die Bewertung anderer signifikanter regionaler Ziele wird fortgesetzt. Unser 12 Bohrungen umfassendes Programm wird 300.000 AUD kosten einschließlich Analysen, was wir als ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für das sehen, was bis dato noch einer der höchst gradigen historischen Tagebaubetriebe in der Branche ist. Wichtig ist, dass wir das Glück haben, mit über 300 historischen Bohrungen von Western Mining, SML, Troy Resources, Yamana und Orinoco Gold (2015) arbeiten zu können, was unsere Auswahl der Bohrungen effizienter und kostengünstiger macht. Ihre Bohrungen ermöglichten uns, unsere neue Theorie zu entwickeln und eingehender über jede Bohrung nachzudenken, die wir niederbringen.



Luftbild Bohrprogramm 060818
Abbildung 2: Luftbild des aktuellen Bohrprogramms.



• Die Tagebaugruben Sertão Stage 1 bis 4 und 5 wurden von Troy Resources zwischen 2002 und 2006 abgebaut und produzierten 256.000 Unzen (189.500 Unzen für Stages 1 bis 4 und 54.200 Unzen für Stage 5) bei einem Gehalt von im Durchschnitt 25 g/t, was in etwa das 15fache des Branchendurchschnitts für Tagebaubetriebe ist.

• Die Fertigstellung und Veröffentlichung der Analysenergebnisse des Bohrprogramms Antena-Xupe wird nächste Woche erwartet. Wir freuen uns darauf, alle Explorationsergebnisse auf den neuesten Stand zu bringen, so wie sie zur Verfügung stehen.



Fußnoten:

(*1) Von Orinoco Gold am 28. Januar 2016 veröffentlicht mit dem Titel Completion of Orinoco’s Maiden Sertão Drilling Campaign (Abschluss von Orinocos erster Bohrkampagne auf Sertão).
(*2) Berichtet von Troy Resources am 28. April 2006 mit dem Titel 3rd Quarter Activities Report (Bericht der Aktivitäten des 3. Quartals).
(*3) Sertão besitzt eine aktuelle JORC konforme Mineralressourcenschätzung von 223.111 Tonnen mit 6,9g/t für 49.268 Unzen enthaltenes Gold.

 

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Manager, oder besuchen die Unternehmens Webseiten www.orinocogold.com:


Orinoco Gold Limited

Jeremy Gray
Managing Director

Joseph Pinto
Non-Executive Chairman

Tel. +61-8-9482 0540
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Neckarstraße 45
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm