In dieser Woche veröffentlichte Classic Minerals ein Update zu seinen Explorationsaktivitäten auf der Kat Gap genannten Lagerstätte. Die auf Kat Gap gefundenen hochgradigen Goldabschnitte konnten weiter ausgedehnt werden. Trotz der neuen Funde ist das System weiter offen, sodass sich die Größe der Lagerstätte durch zusätzliche Bohrungen in den kommenden Monaten weiter vergrößern kann.

Die Kat Gap-Lagerstätte liegt etwa 70 km südsüdöstlich von Classic Minerals Forrestania Goldprojekt entfernt. Letzteres beherbergt die Goldressourcen Lady Magdalene und Lady Ada über deren Fortschritte bereits in der letzten Woche berichtet worden war.

Auf Kat Gap konnten bereits hochgradig vererzte Zonen nachgewiesen werden. Die jüngsten Explorationsanstrengungen konzentrierten sich deshalb darauf, die Frage zu klären, ob und wie weit die nachgewiesenen Vererzungen in die die Tiefe hinabreichen.

Es konnte nachgewiesen werden, dass sich Kat Gap weiter in Fallrichtung erstreckt. Dabei wurde an der Nordseite des Proterozoic Dyke eine signifikante Goldvererzung durchstoßen. Das gesamte System ist in südlicher Streichrichtung weiterhin offen und es liegen in Fallrichtung keine historischen Bohrungen vor. Classic Minerals bewegt sich daher bei der Erforschung dieser Zone in einem unbekannten aber höchst aussichtsreichen Territorium.

Ausgesprochen positiv ist mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit einer später zu errichtenden Mine die Tatsache, dass die Erze mit hohen Goldgehalten in geringen Tiefen nachgewiesen werden konnten. Ein späterer Abbau könnte damit im Tagebau erfolgen und erhebliche Kostenvorteile gegenüber anderen Lagerstätten bringen.

Zu den besseren Ergebnissen der jüngsten Bohrungen zählen ein 6 Meter langer Abschnitt mit einem Gehalt von 11,54 Gramm Gold pro Tonne in 20 Metern Tiefe, eine 3 Meter lange Zone mit einem Gehalt von 13,18 Gramm Gold pro Tonne in 143 Metern Tiefe, ein 6 Meter langer Abschnitt mit einem Gehalt von 7,53 Gramm Gold pro Tonne in 100 Metern Tiefe und ein 5 Meter langes Stück mit einem Gehalt von 6,53 Gramm Gold pro Tonne in 108 Metern Tiefe.

Dean Goodwin, der CEO von Classic Minerals ist mit dem Ergebnis insbesondere der tieferen Bohrungen sehr zufrieden. Sie lassen das Bild einer ausgedehnten Vererzung entstehen, die unter die früher nachgewiesenen hochgradigen Bohrabschnitte abtaucht. Da er diese Struktur bereits auf dem 70 Kilometer entfernten Forrestania-Projekt gesehen hat, war Dean Goodwin nicht überrascht, sie auf Kat Gap erneut anzutreffen. 

Fazit

Es gibt derzeit keinen geologischen Grund, warum sich die Goldvererzung auf der Nordseite der bisherigen Bohrungen von jenen auf der Südseite unterscheiden sollte. Bedenkt man, dass bislang nur wenige Bohrungen an der Südseite niedergebracht wurden, sind die jetzt erzielten Ergebnisse ausgesprochen ermutigend. Sie deuten auf ein großes Potential.

Sollte sich die vererzte Zone im Süden ähnlich weit ausdehnen, wie es im Norden der Fall ist, könnte Classic Minerals am Ende Streichlängen von mehr als 800-900 Meter erwarten. Schon für den Februar hat das Unternehmen weitere Bohrungen auf dem Projekt geplant. Die investierten Anleger werden ihren Ergebnissen mit Spannung entgegensehen. 

Link zur englischen Pressemitteilung
http://www.classicminerals.com.au/downloads/announcements/clz_2020012801.pdf


Landkarte 210120



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