Edelmetalle

  • Das Management von Harte Gold hat vermutlich eine der schwersten Aufgaben des Jahres 2020 erfolgreich gelöst: Die für die Wiedereröffnung der Sugar Zone-Mine erforderliche Finanzierung ist gesichert.

  • Das Jahr 2020 steht für Harte Gold im Zeichen des angestrebten Turnarounds. Dieser schreitet voran, doch es kann nicht bestritten werden, dass die durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen für das Unternehmen zur Unzeit kamen.

  • Explorationsanstrengungen müssen finanziert werden. Daran hat sich auch in Zeiten der Covid19-Pandemie nichts geändert. Allerdings haben die jüngsten Entwicklungen an den Kapitalmärkten viele Anleger vorsichtiger werden lassen.

  • Die jüngsten sehr guten Bohrergebnisse, die vorhandene Gold-Ressourcenschätzung und den Antrag einer Minenlizenz lassen diese Personalie nur als logische Konsequenz erscheinen. Classic Minerals hat mit sofortiger Wirkung den Mineningenieur Stephen John O’Grady zum Non-Executive Director ernannt.

  • 3.000 Bohrmeter sollen nördlich des querverlaufenden Proterozoic-Dykes niedergebracht werden.

  • Mit seinem Hauptkreditgeber, der französischen Großbank BNP Paribas, hat sich Harte Gold in den vergangenen Wochen auf eine Stundung der anstehenden Schuldenzahlungen geeinigt.

  • Wie wir kürzlich von einem anderen Explorer in Australien erfahren konnten, rechnet man bei einem Diamantbohrgerät mit etwa 250 AUD Kosten pro Bohrmeter.

  • Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen für die geplante Goldproduktion frühzeitig auf den Weg gebracht.

  • Dass diese erste geschlussfolgerte Goldressource auf dem Teilziel Kat Gap nun so schnell definiert wurde hat wohl taktische Gründe. Einerseits ist es eine klare Ansage, daß das kürzlich bekannt gegebene Explorationsziel für Kat Gap von +500.000 Goldunzen durchaus bald erreicht werden kann. Andererseits möchte Classic damit die geplanten Minenlizenzen auf den Weg bringen.

  • Mit RC-Bohrungen stieß Classic im Norden der 3,5 Kilometer langen Kontaktzone auf viele oberflächennahe hochgradige Goldvererzungen. Der nachgewiesene Goldtrend nördlich des querverlaufenden Proterozoic Dyke erstreckt sich mittlerweile auf eine Streichlänge von 600 Metern.

  • Die von Harte Gold heute vorgelegten Zahlen zur Minenproduktion des Jahres 2019 und zu den Finanzergebnissen des Unternehmens sind ein Lichtblick, denn die Ergebnisse konnten auch im vierten Quartal 2019 deutlich verbessert werden. Allerdings ist das Tal der Tränen noch nicht vollkommen durchschritten. Licht am Ende des Tunnels ist sichtbar. Doch es gibt auch weiterhin noch viel zu tun.

  • In zwei Tranchen wurden Flow-Through Shares an bestehende und an neue Investoren ausgegeben. Um die jeweiligen Beteiligungen aufrecht zu erhalten, waren die größten Aktionäre Appian, CIBIC World Markets und BNP Paribas natürlich maßgeblich auch an dieser Kapitalerhöhung beteiligt. Der Zeichnungspreis war 0,16 CAD.

  • Amani Gold hat für seine Kebigada-Lägerstätte eine neue Ressourcenschätzung vorgelegt. Sie stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber den bislang publizierten Ergebnissen dar, denn auf Kebigada konnten bislang schon über vier Millionen Unzen Gold im Boden nachgewiesen werden.

  • Die Reihe der Erfolgsmeldungen reißt nicht ab. Wie Classic Minerals heute mitteilte, ist das Unternehmen bei seinen Bohrungen auf der Liegenschaft Kat Gap auf eine hochgradige Goldvererzung gestoßen. Sie ist in Streichrichtung 1,2 Kilometer südlich des aktuellen Bohrgebietes lokalisiert.

  • An die Stätten seiner früheren Erfolge kehrt jeder gerne zurück. So wundert es nicht, dass Classic Minerals die erfolgreichen Bohrkampagnen aus dem November 2019 und Januar 2020 zum Anlass nimmt, Kapital und Arbeit auch weiterhin bevorzugt auf der Kat Gap genannten Lagerstätte zu investieren.

  • Junge Goldunternehmen benötigen immer wieder frisches Kapital, um ihre Explorations- und Aufbauarbeiten durchführen zu können. Der Zugang zum Kapitalmarkt und zu neuen Investoren ist damit mitentscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg einer Gesellschaft. Amani Gold verfügt über diesen Zugang und nutzte ihn, um durch eine Wandelanleihe und eine Kapitalerhöhung insgesamt 5,1 Mio. AUD an neuem Kapital aufzunehmen.

  • In dieser Woche veröffentlichte Classic Minerals ein Update zu seinen Explorationsaktivitäten auf der Kat Gap genannten Lagerstätte. Die auf Kat Gap gefundenen hochgradigen Goldabschnitte konnten weiter ausgedehnt werden. Trotz der neuen Funde ist das System weiter offen, sodass sich die Größe der Lagerstätte durch zusätzliche Bohrungen in den kommenden Monaten weiter vergrößern kann.

  • Ein umfangreiches Update seiner verschiedenen Bohraktivitäten hat Classic Minerals in dieser Woche vorgelegt. Auf dem Lady Ada genannten Prospektionsgebiet hat sich Ressource auf 1,35 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,38 g/t Gold erweitert. Im Boden werden nun 59.700 Unzen Gold vermutet, wodurch sich die Größe der Ressource um beachtliche 71 Prozent vergrößert hat.

  • Zu Beginn des Jahres hat Harte Gold seine vorläufigen Produktionsergebnisse für das hinter uns liegende 4. Quartal und das Gesamtjahr 2019 bekanntgegeben. Nach einigen Rückschlägen endete das Produktionsjahr 2019 versöhnlich, denn der Dezember brachte an vielen wichtigen Punkten eine deutliche Verbesserung mit sich.

  • Die verheerenden Waldbrände in Australien haben es im Dezember auch in unsere Medien geschafft. Dass sie nicht nur eine große Gefahr für Mensch und Natur darstellen, sondern auch wirtschaftlich für Australien und die dort arbeitenden Unternehmen einen stark belastenden Faktor darstellen, beweist die jüngste Pressemitteilung von Classic Minerals.

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