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Samstag 20 Juli 2019


West Perth, Western Australia, 2. Juli 2019 - De Grey Mining Limited (ASX: DEG, FSE: DGD) (DEG oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse einer systematischen Überprüfung der umfangreichen Datenbanken des Unternehmens bekanntzugeben, die eine starke Pipeline mit nahen bis langfristigen Explorationszielen auf dem Goldprojekt Pilbara ergab, die innerhalb einer Autostunde von Port Hedland gelegen sind.

Die Ziele reichen von unmittelbaren Ressourcenausläufern bekannter großer Goldsysteme und Walk-up-Goldziele an neuen aussichtsreichen Schürfstellen bis hin zu geochemischen oder geologischen Anomalien in einer frühen Phase der Priorität. Die verschiedenen Komponenten der Evaluierung wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten durch unabhängige geologische Berater, Model Earth Global Geological Services („Model Earth“) und Herrn Allan Kneeshaw („Kneeshaw” FAusIMM, FAIG) in Zusammenarbeit mit dem Technikteam von De Grey durchgeführt.


Sieben neue Analoga auf Toweranna bei systematischer Überprüfung aller Datenbanken festgestellt


Toweranna ist eine in der Intrusion enthaltene Goldlagerstätte mit einem Durchmesser von 250 m und übereinander gestapelten Quarzadern, die sich nun in eine Tiefe von mehr als 200 m fortsetzen. Es ist geplant, die gegenwärtige Ressource von 2,01 Mt @ 2,2 g/t bei 143.900 Unzen im Juli bis in 100 m Tiefe zu aktualisieren.

Die Lagerstätte Toweranna ist die erste in einer Intrusion enthaltene Goldlagerstätte, die im Pilbara-Kraton gefunden wurde, und hat nach der Bestätigung ihrer Free-Milling-Eigenschaften und hohen Goldgewinnungsraten größere Bedeutung gewonnen.

▪ Alle sieben Ziele sind erheblich größer als Toweranna, mit einer Streichlänge von 0,5 km bis 2 km.

▪ Fünf „Walk up“-Bohrziele mit ermutigenden historischen Goldergebnissen definiert, nämlich:

Scooby - 3m @ 2,67g/t, 2m @ 5,22g/t, 6m @ 1,03g/t and 2m @ 2,77g/t.

Shaggy - 12m @ 1,25g/t incl 3m @ 4,19g/t, 13m @ 0,98g/t incl 3m @ 2,86g/t

Antwerp -16m @ 0,74g/t incl 8m @ 1,28g/t, 8m @ 0,84g/t incl 4m @ 1,25g/t

Charity Well - 2m @ 14,28g/t, 4m @ 2,24g/t, 1m @ 7,80g/t

Geemas - 5m @ 1,20g/t, 1m @ 13,5g/t, 1m @ 7,02g/t, 3m @ 1,10g/t

Alectroenus & Hemiphaga – keine Testbohrungen


Neue erweiterte Ressourcenziele auf Withnell, Mallina und Mt Berghaus definiert

Beim 6 Kilometer langen Withnell-Trend mit Ressourcen von 9,05 Millionen Tonnen bei 1,8 g / t Gold für 517.300 Unzen hat Model Earth, ein umfassendes Programm zum Remapping, Relogging und zur 3D-Modellierung durch unabhängige geologische Berater, zahlreiche neue potenzielle Ressourcenerweiterungsziele definiert.

Auf Mt Berghaus und Mallina zeigen magnetische Untersuchungen im Sub-Audio-Bereich („SAM“) eine großflächige Ansammlung von neuen Zielen entlang des Streichens bekannter Goldadern und an anderen Stelle innerhalb der jeweiligen Trends von 6 km und 5 km.

Explorationskosten unter dem Branchendurchschnitt und hohe Erfolgsquote bei RC- und Diamantbohrung

▪ Historisch geringe Explorationskosten von weniger als 20 $ je Unze Ressource im gesamten Projekt.

▪ Explorationskosten bei Toweranna stellen sich als erheblich geringer heraus.

▪ 53 % der Diamantbohrlöcher durchteuften mehr als 10 Gramm x Meter (d.h. 5 m @ 2 g/t).

▪ 45 % der Diamantbohrlöcher durchteuften mehr als 5 Gramm x Meter (d.h. 5 m @ 1 g/t).

 

Primäre Studien sind:

▪ ein neuer verbesserter Rahmen mit einem besseren Verständnis der grundlegenden strukturellen Kontrollen der mineralisierten Systeme im ganzen Projekt (Kneeshaw).

▪ detaillierte geologische und strukturelle Bewertung der Mineralisierung Withnell Trend, die zu neuen Zielen entlang des Streichens und im Neigungswinkel abwärts führte (Model Earth).

 

Die Evaluierung hat zu einer Reihe neuer Initiativen geführt, unter anderem:

▪ Anwendung neuer geophysikalischer Untersuchungen für die Zwecke des direkten Anpeilens von Ressourcen, zum Beispiel geophysikalische magnetische Untersuchungen im Sub-Audio-Bereich (SAM) und optische Tele-Sichtgeräte.

▪ Modernste geochemische Forschung in geringer Tiefe in Zusammenarbeit mit CSIRO, die durch die dünne Streu der Sandschicht blicken soll.

 

Die in diesem Bericht erörtere direkte Ergebnisse sind:

▪ 7 neue „Walk-up“ intrusionsbezogene Goldziele nach dem Muster von Toweranna.

▪ Erhebliche Fortschritte beim geologischen Rahmen und der Einordung der Ziele im ganzen Projekt.

▪ Detaillierte Ziele und stärkere Abgrenzung der bevorzugten Kontaktstellen an der Lagerstätte Withnell und der Mineralisierung entlang des Streichens.

▪ SAM-geophysikalische Untersuchungsziele auf Mt Berghaus und Mallina.

 

Verbesserter geologischer Rahmen

Die neue geologische Interpretation durch Kneeshaw, einen erfahrenen Geologen aus der Branche, hat einen starken Fokus auf die verschiedenen Arten des Mineralisierungspotenzials innerhalb des Projekts erbracht, unter anderen Gold-, Basismetall- (Zink-Blei-Kupfer-Gold-Silber), magmatische Nickel-Kupfer-PGE-Sulfide und Lithium-Mineralisierungen im Mallina Basin und dem Tabba Tabba Grünsteingürtel, wo De Grey einen großflächigen zusammenhängenden Landbesitz kontrolliert. Die Evaluierung umfasste eine detaillierte Überprüfung der öffentlichen Informationen, eine umfangreiche Zusammenstellung, Validierung und Analyse der bestehenden geologischen, geophysikalischen, geochemischen und Bohrungs-Datenbanken von De Grey. Die Ergebnisse bestätigen und verfeinern die zahlreichen großen bekannten Ziele und es war wichtig, dass sie die Bedeutung der vorher nicht anerkannten oder nicht geschätzten „verborgenen Ziele“ innerhalb des großen historischen Datensatzes unterstreichen, einschließlich der neuen Ziele in der Art von Toweranna.

Der neue geologische Rahmen (Abbildung 1) gibt eine überzeugende Begründung, warum das Mallina Basin als das geologische Gebiet für mit archäischen Erzadern und Goldmineralisierung in Granitoid mit der höchsten Priorität im Pilbara-Kraton angesehen wird. Die Lithologien und Mineralisierungen sind ähnlicher Art wie die, die man in der Region Kalgoorlie des Yilgarn-Kraton von WA findet, der über 80 Millionen Unzen Gold produziert hat. Die wichtigste Differenz zu der gut ausgestatteten Region Kalgoorlie ist der grundlegende Mangel an Exploration im Mallina Basin im ganzen letzten Jahrhundert.

Die Evaluierung hat auch ein klares Verständnis der effektiven und ineffektiven geochemischen Probenahmeverfahren in der Vergangenheit und neue innovative Probenahmeverfahren erbracht, die in Zukunft zu testen sind. Eine Reihe von führenden Initiativen haben sich aus der Überprüfung von Kneeshaw ergeben, auch die geochemische Forschung in geringer Tiefe unter der Decke des Sandbelags in Zusammenarbeit mit der CSIRO. Es ist geplant, im nächsten Quartal mit größeren Versuchszielgebieten zu beginnen.

 

Karte 1 020719
Abbildung 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Neuer geologischer
Rahmen mit den sieben „Walk-up“-Bohrzielen und Bereiche mit Goldressourcen
auf Toweranna.



Karte 2 020719
Abbildung 2 zeigt: Fünf Ziele von Toweranna in der Nähe von Mt Berghaus.



Karte 3 020719
Abbildung 3 zeigt: Zwei Ziele von Toweranna - Charity Well und Geemas.

 

Potenzial des Mallina Basin

Das Mallina Basin ist, was die Streichlänge und das Volumen betrifft, das großflächigste archaische Sedimentbecken in Pilbara und wird dahingehend interpretiert, dass es von großen, tiefsitzenden, den Erdmantel durchschneidenden Strukturen (NW-Korridor) beherrscht wird, die den Zustrom von primären goldreichen Flüssigkeiten in das Becken ermöglichten. Diese Architektur des „tiefsitzenden Durchbohrens des Erdmantels“ schafft einen ausgezeichneten Pfad für die Flüssigkeit, und die komplexe Geschichte des Faltens und Scherens bietet ausgezeichnete strukturelle Fallen für eine Goldmineralisierung in den verschiedenen Scherzonen, Antiklinalstrukturen und den damit verbundenen Intrusionen.

Die Art der Scherzone der Goldmineralisierung ist in definierten Ressourcen, auch den Lagerstätten von Withnell, Wingina, Mt Berghaus und Mallina, gut dokumentiert, die im Allgemeinen als steile sub-vertikale Erzadern innerhalb großflächiger Scherzonen im regionalen Maßstab vorkommen. De Grey schätzt, das bis heute nur 10 % der 200 km vielversprechender und geochemisch anomaler Scherzonen durch detaillierte RC- und Diamantbohrungen getestet worden sind. Weite Bereiche der Scherzonen haben vielversprechende Zonen mit einem starken Gehalt an Gold und Indikator Spurenelementen definiert, die aber bis heute nicht durch Bohrungen getestet worden sind. Diese Art der Mineralisierung bildet den größten Teil der gegenwärtig bekannten Ressourcen, die voraussichtlich erheblich zunehmen werden, wenn die Exploration vorankommt.

Die Bedeutung der relativ späten Folge von dazwischenliegenden Intrusionen und der mit ihnen verbundenen strukturell beherrschten Goldmineralisierung ist erst seit kurzem anerkannt, wobei die expandierende Ressource von Toweranna einen Einblick in das substanzielle Potenzial dieser Art der Mineralisierung im Projektgebiet gewährt. Die jüngste Überprüfung der Datenbank hat sieben (7) neue intrusionsbezogene Goldziele definiert, einschließlich der fünf „Walk-up“-Bohrziele mit hoher Priorität mit ermutigenden, flachen Goldabschnitten, die in der Bohrungs-Datenbank hervorgehoben waren. Diese fünf Zielen wurden seit der Bohrung und Probeentnahme, die 1998 bis 2005 stattfanden, nie nachverfolgt. Siehe den folgenden Abschnitt, in dem die Ziele von Toweranna behandelt werden.

Um das ganze Potenzial des Projekts zu demonstrieren, hat De Grey alle Bohr- und Explorationskosten in der Vergangenheit im gesamten Projektgebiet überprüft und Entdeckungskosten je Unze Goldressource von 15-20 $ je Unze für die gegenwärtige Ressource von 1,4 Millionen Unzen errechnet. Das liegt unter dem australischen Branchendurchschnitt von etwa 20-25 $ je Unze. Die Bohrungs-Datenbank zeigt auch eine hohe Trefferquote für den Abschnitt erheblicher Goldmineralisierung bei Diamantkern- und RC-Bohrungen, die wiederum zu Ressourcen führt:

1. DDH-Bohrlöcher >10 Gramm x Meter (d.h. 5 m @ 2 g/t) ergeben 53 %.
2. 2. ▪ DDH-Bohrung >5 Gramm x Meter (d.h. 5 m @ 1 g/t) ergeben 45 %.

 

Sieben neue in Intrusionen gelegene Ziele in der Art von Toweranna definiert

Sieben (7) neue in Intrusionen gelegene Goldziele in der Art von Toweranna wurden aus der Evaluierung von Kneeshaw definiert. Die Schürfstellen Scooby, Shaggy, Antwerp (Abbildung 2), Charity Well und Geemas (Abbildung 3) sind Beispiele vorher missverstandener „blinder“ flacher Intrusionsziele innerhalb der Bohrungs-Datenbank, die auf Grundlage unseres besseren Verständnisses der Goldlagerstätte Toweranna kürzlich in den Fokus gerückt ist.

Fünf Ziele, Scooby, Shaggy, Antwerp, Hemiphaga und Alectroenas liegen in der Überschneidungszone der vielversprechenden Struktur Brierley Link und der Berghaus Shear Zone (Abbildung 1), in der die Goldressourcen des nahegelegenen Mt Berghaus lagern (4,3 Mt @ 1,3 g/t mit 181.000 Unzen). Diese Ziele treten nicht zu Tage und werden von einer flachen Sandschicht (5-35 m) verborgen, die in der Vergangenheit mit der Entnahme von geochemischen Proben an der Oberfläche schwer zu bewerten war. Wo frühere Bohrungen durchgeführt worden sind, enthalten die Ziele erhebliche Goldabschnitte durch großflächige Zonen von hohem anomalem Gehalt an Gold und Spurenelementen. Die Schürfstellen Hemiphaga und Alectroenas beruhen auf der revidierten geologischen Interpretation und müssen noch durch Bohrungen getestet werden.

Eine versuchsweise Entnahme von feinkörnigen Bodenproben in diesem Bereich hat die Scherzonen im regionalen Maßstab bestätigt, die in den geochemischen Untersuchungen in der Vergangenheit „blind“, in diesen Probemedien aber anomal waren, und es wurde eine weitere Erforschung der ultrafeinen geochemischen Probeentnahme in Zusammenarbeit mit der CSIRO eingeleitet. Diese neue Technik soll den Bedarf an extensiven ausgedehnten Luft-/RAB-Bohrprogrammen in neuen Gebieten vor den teureren RC- und Diamantbohrungen verringern.

Die zusätzlichen zwei Walk-in-Bohrziele, Charity Well und Geemas, liegen näher bei Toweranna (Abbildungen 1 und 3) und sehr nah an der Withnell Shear Zone, und dort gab es vor 2000 nur kursorische Bohrungen der früheren Pachtinhaber Resolute Mining Limited und Normandy Mining Limited.

Alle sieben Ziele gelten als repräsentativ für dieselbe Folge von dazwischenliegenden Intrusionen, in der die Goldmineralisierung auf Toweranna liegt. Alle sieben Ziele sind erheblich größere Intrusionen mit einer Streichlänge von 0,5 km bis 2 km im Vergleich zu dem Pfropfen von Toweranna mit einem Durchmesser von 250 m. Die anerkannte Geologie, ermutigende Bohrergebnisse in der Vergangenheit und die Dimensionen größerer Intrusionen zeigen an, dass es ein erhebliches Potenzial für die Entdeckung einer großen Ressource gibt, und spielen eine wichtige Rolle. Alle sieben Ziele rechtfertigen Nachfolgebohrungen, die während der nächsten Phase der regionalen Bohrkampagnen von der zweiten Jahreshälfte 2019 bis zur ersten Jahreshälfte 2020 geplant sind und auf neue Tagebauressourcen abzielen. Bei Shaggy, Alectroenas, Charity Well und Geemas werden Unbedenklichkeitsbescheinigungen in Bezug auf das kulturelle Erbe notwendig sein.


SCHÜRFSTELLE SCOOBY

An der Schürfstelle Scooby (ehemals De Grey T1) gab es frühere Bohrungen (Abbildungen 4-6) bis zu einer maximalen vertikalen Tiefe von etwa 70 m. Die Bohrungen durchschnitten eine „blinde“ Goldmineralisierung unter einer dünnen Sandschicht in 25-35 m Tiefe. Es gab keine früheren Bohrungen zur Nachverfolgung der ermutigenden Luftbohrungen an der Schürfstelle Scooby.

Die Bohrergebnisse zeigen Goldabschnitte über eine Streichlänge von 300 m am westlichen Ende der Intrusion und anomale Geochemie über eine Streichlänge von 1,2 km bei einer Länge des Intrusionskörpers von 1,5 km. Frühere Bohrungen aus dem Jahre 2005 zeigen viele ermutigende Anschnitte:

3m @ 2,67g/t Au
6m @ 1,03g/t Au
2m @ 5,22g/t Au
6m @ 1,03g/t Au

 


Karte 4 020719
Abbildung 4 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Schürfstelle
Scooby Abschnitt 650580E mit flachen Bohrabschnitten.



Karte 5 020719
Abbildung 5 zeigt: Schürfstelle Scooby Abschnitt 650580E mit flachen Bohrabschnitten.



Karte 6 020719
Abbildung 6 zeigt: Schürfstelle Scooby mit Bohrstellen und anomalem Gold
im Loch.

 

SCHÜRFSTELLE SHAGGY

Erhebliche und breite Goldmineralisierung wurde in begrenzten früheren Luft- und RC-Bohrungen an der Schürfstelle Shaggy definiert (Abbildungen 7 und 8). Das Ziel ist ein 3 km langer und 700 m breiter Intrusionskomplex in der Nähe eine größeren Schnitts mit anomalem Gold, definiert als >50 ppb Au über die gesamte Streichlänge der großflächigen Luftbohrung. Die Goldmineralisierung in der Bohrung umfasst:

21m @ 0,71g/t Au inc. 4m @ 2,08g/t Au
32m @ 0,42g/t Au inc. 8m @ 0,93g/t Au
12m @ 1,25g/t Au inc. 3m @ 4,19g/t Au
13m @ 0,98g/t Au inc. 5m @ 1,97g/t Au
18m @ 0,41g/t Au inc. 2m @ 1,4g/t Au

 


Karte 7 020719
Abbildung 7 zeigt: Plan der Schürfstelle Shaggy mit Bohrstellen und anomalem
Gold im Loch.



Karte 8 020719
Abbildung 8 zeigt: Schürfstelle Shaggy Abschnitt 642940E mit flachen Luft- und
RC-Bohrabschnitten.



Karte 9 020719
Abbildung 9 zeigt: Plan der Schürfstelle Antwerp mit Bohrstellen und
anomalem Gold im Loch.

 

SCHÜRFSTELLE ANTWERP

Der Intrusionskörper Antwerp mit Abmessungen von etwa 2,5 km x 1 km (Abbildung 9), gebunden durch zwei vermutete Stiche, stellt eine interessante geologische und strukturelle Umgebung dar. Frühere Bohrungen sind auf großflächige Lufttraversen in Abständen von 400 m bis 1 km begrenzt. Erhebliche Abschnitte von flachen Bohrungen:

8m @ 0,84g/t Au inc. 4m @ 1,25g/t Au
16m @ 0,74g/t Au inc. 8m @ 1,28g/t Au

 

CHARITY WELL

Bei Charity Well hat die aussichtsvolle Intrusion eine Streichlänge von etwa 500 m, etwa die doppelte Streichlänge von Toweranna (Abbildung 10). Frühere flache RAB-Bohrungen in RAB-Traversen im Abstand von 200 m mit Lochtiefen von 5 bis 48 m bei einem Felsuntergrund unter 5-10 m transportierten Materials. Wesentliche Ergebnisse:

2m @ 14,28g/t Au, 4m @ 2,24g/t Au, 1m @ 7,8g/t Au
4m @ 0,54g/t Au, 1m @ 2,20g/t Au, 2m @ 0,97g/t Au
1m @ 1,15g/t Au, 8m @ 0,77g/t Au

 

GEEMAS

Die Schürfstelle Geemas ist eine vermutete Ansammlung von 3 Intrusionen, von denen die größte eine Streichlänge von etwa 750 m aufweist. (Abbildung 11). Die Bohrungen in den Jahren 1998 bis 2000 wurden von Resolute and Normandy vorgenommen und bestanden aus RAB-Bohrungen auf Traversen in verschiedenen Abständen von 100 m bis 400 m mit maximalen Lochtiefen von 8-45 m. Wesentliche Ergebnisse:


1m @ 13,5g/t Au, 1m @ 4,30g/t Au, 1m @ 2,55g/t Au
1m @ 1,85g/t Au, 1m @ 1,20g/t Au, 1m @ 2,55g/t Au
12m @ 0,42g/t Au, 16m @ 0,70g/t Au, 16m @ 0,35g/t Au
3m @ 1,10g/t Au, 1m @ 5,95g/t Au, 5m @ 1,20g/t Au, 3m @ 0,51g/t Au

 


Karte 10 020719
Abbildung 10 zeigt: Plan der Schürfstelle Charity Well mit Bohrstellen und
anomalem Gold im Loch.



Karte 11 020719
Abbildung 11 zeigt: Plan der Schürfstelle Geemas mit Bohrstellen und
anomalem Gold im Loch.

 

Neue Ziele auf Withnell Trend – Model Earth

Der Withnell Trend von Lagerstätten, darunter die Lagerstätten Camel, Dromedary, Roe und Hester, bilden ein 6 km langes „Goldgebiet“ (Abbildung 12), in dem jede Lagerstätte einen stark abfallender Schuss entlang des sub-vertikal in Ost-West-Richtung verlaufenden Withnell Shear bildet (ehemals als Mallina Shear bezeichnet, siehe Abbildung 1). Die Mineralisierung Withnell erscheint als Quarzsulfid-Karbonat-“Erzader“-System, ähnlich vielen Gold-Lagerstätten der Region Kalgoorlie im Yilgarn-Kraton in Westaustralien und anderen mineralisierten archaischen Erzader-Goldgürteln der Welt. Die Berater für strukturelle Geologie, Model Earth, wurden mit einer detaillierten Kartierung in verschiedenen Maßstäben und einer erneuten Formationsmessung zur Bestimmung der strukturellen Umgebung, Kontrollen der Mineralisierung und der Definition neuer Ziele sowohl entlang der Streichlänge als auch nach unten beauftragt.

Die Arbeit von Model Earth zeigt an, dass die Goldmineralisierung innerhalb der Lagerstätte Withnell nach einer frühen Faltung und während der Entwicklung des in Ost-West-Richtung verlaufenden Withnell Shear entstand. Daher sind die goldhaltigen Quarzkarbonat-Adern vorwiegend entlang dieser großen Scherzone im regionalen Maßstab konzentriert. Die Mineralisierung ist an den Graten der steilen Falten (Tagebau-Mineralisierung Withnell) und den stark gescherten Seiten der Falten (zum Beispiel der Lagerstätte Camel) erheblich dicker und besser erhalten. In der Tiefe enthält die Scherzone Withnell die subvertikalen Strukturen, in denen die unterirdischen Erzadern von Withnell lagern. Kritisch ist, dass die Schnittstelle zwischen der Abfolge der dünnen Schichten aus Schiefer und Sandstein und einem massiveren (vulkanischen) Sandstein als günstiger Pfad für die Flüssigkeit und als effektive Falle für die Goldmineralisierung gedient zu haben scheint. Spätere umgekehrte Verwerfungen haben den Erzkörper teilweise verschoben, und ein Verständnis dieser Verhältnisse wird bei der künftigen Fokussierung der durch Verwerfung verschobenen Ausläufer helfen.

 


Karte 12 020719
Abbildung 12 zeigt: Ziele des Withnell Trend in Draufsicht.

 

Die Ziele des Withnell Trend sind in Abbildung 12 dargestellt, die Ziele mit höchster Priorität in lila und rot. Die lila Ziele stellen abfallende Ziele entlang der Lagerstätte Withnell dar und sind Teil des gegenwärtigen Programms tieferer Diamantbohrungen, die nach Ressourcenausläufern suchen. Es wird damit gerechnet, dass weitere Ergebnisse dieses Programms von Diamantbohrungen im Juli bekanntgegeben werden. Die roten Ziele sind neu interpretierte Wiederholungen von Falten des aussichtsvollen Kontakts zwischen Sandstein und Schiefer, die bis heute kaum durch Bohrungen getestet wurden. Diese Ziele werden wegen des Kontakts von Sandstein und Schiefer und des Tiefenpotenzials aufgrund der Geometrie der Faltung und der Nähe zu wichtigen Strukturen des Withnell Shear als hohe Priorität angesehen. Die Ziele geringerer Priorität in gelb, grün und grau werden als aussichtsvoll angesehen, sind allerdings begrenzt durch das Tiefenpotenzial oder einen schlichten Mangel an Daten, anhand derer die Interpretation verbessert werden kann.

 

Umfangreiche Ansammlung von Zielen entlang der Streichlänge auf Mt Berghaus und Mallina - SAM-Untersuchungen

Zwei magnetische Untersuchungen im Sub-Audio-Bereich (SAM), eine Untersuchung von 6 km x 1 km auf Mt Berghaus (Abbildung 13) und eine zweite Untersuchung von 5 km x 1 km auf Mallina (Abbildung 16) sind fertiggestellt und umfassen die bekannten Goldressourcen und die aussichtsvollen Bereiche entlang der Streichlänge. Die Untersuchungen sollen die beherrschenden Goldstrukturen besser definieren und für eine verbesserte Ausrichtung künftiger Bohrkampagnen sorgen.

SAM ist eine oberflächenbasierte elektro-geophysikalische Technik, bei der ein elektrischer Strom auf den Boden gelenkt und das induzierte magnetische Feld gemessen wird. Die sich ergebenden positiven Trends, die in den Bildern der Untersuchung definiert sind, geben die elektrischen Ströme durch den Boden wieder. Die positiven Trends (rot bis orange und gelb) stellen die Features dar, die den induzierten elektrischen Strom besser durch die Gesteinsschichten leiten. Diese Trends werden als Darstellung geologischer Scherungen/Störungen, wassergefüllter Strukturen und/oder spezifischer Gesteinsarten oder Alterationszonen interpretiert.

Auf Mt Berghaus wurde eine Untersuchung von 6 km x 1 km über dem anomalen Trend von 5 km durchgeführt. Das Ergebnis der SAM-Untersuchung hat eine Vielzahl neuer Strukturen/Ziele und außergewöhnlicher direkter Korrelationen zu bekannten Goldadern definiert.

▪ Außergewöhnliche Korrelation (1:1) des SAM-Trends mit bekannten Goldadern.
▪ Unmittelbare Ausläufer von Ressourcenzielen in Verbindung mit spätem Störungsausgleich entlang definierter Goldadern.
▪ Großflächige Ausläuferziele entlang der Streichlänge definiert.
▪ Große Streichlänge nicht getesteter SAM-Anomalien.
▪ Bietet eine neuen Fokus für die Ausrichtung auf Goldadern/-strukturen unter der dünnen Sandschicht.

Die positive Korrelation der neuen SAM-Trends mit den bestehenden Goldadern (weiße Trends in Abbildung 14 und 15) ist ein sehr ermutigendes Ergebnis. Natürliche spiegeln die Goldadern eng die zugrundeliegenden SAM-Trends wider, und entlang der Streichlänge kommen verschiedene Fortsetzungen ähnlicher SAM-Features vor. Die SAM-Trends zeigen auch kleine Verschiebungen von Störungen an, was erklärt, warum die Goldadern bei der Bohrung zu enden scheinen. In vielen Fälle kann das Enden der Adern tatsächlich an der Verschiebung von Störungen liegen, was zu neuen und unmittelbaren erweiterten Ressourcentargets für weitere Testbohrungen führt.

Ein Programm großflächiger Erkundungs-RC-Bohrlöcher wurde entlang einer Reihe von Zielen durchgeführt, da ein erster Test bei jedem Ziel ermutigende Goldergebnisse erbrachte, unter anderem: (Vollständige Ergebnisse finden sich in Tabelle 6 in der originalen englischen Pressemitteilung - Bitte hier anklicken).

2m @ 0,47g/t, 3m @ 1,16g/t, 1m @ 2,0/t, 2m @ 1,45g/t, 7m @ 0,82g/t,
2m @ 1,22g/t, 12m @ 0,37g/t, 3m @ 1,14g/t, 1m @ 1,29g/t

Auf Mallina wurde eine Untersuchung von 5 km x 1 km über die Ost-West-Zielzone durchgeführt. Eine Reihe von 8 prioritären Zielen (Abbildung 16) wurden entlang eines 500 m breiten, von Ost nach West verlaufenden Korridors definiert. Bei den Zielen sind bis heute im Allgemeinen nur begrenzte und in einigen Fällen keine früheren Bohrungen durchgeführt worden. Die gegenwärtige Ressource (3,83 Mt @ 1,3 g/t 160.700 Unzen) ist durch die größere Konzentration früherer Bohrungen (graue Punkte) definiert, und die neuen Daten ergeben Ziele unmittelbar entlang der Streichlänge. Ähnlich der Untersuchung von Mt Berghaus bieten die strukturellen Beziehungen eine gewisse Klarheit darüber, warum Goldadern beim Bohren endeten. In vielen Fällen scheinen späte Störungen die Adern zu verschieben und mögliche Fortsetzungen bieten nun große Ziele für weitere Testbohrungen. Wichtig ist, dass zwei subparallele Trends definiert werden, wobei nur in einer von fünf Zonen Testbohrungen entlang des nördlichen Trends durchgeführt und drei Bereiche entlang des südlichen Trends nur teilweise getestet wurden. Eine zusätzliches 2 km langes lineares Ziel wird entlang einer signifikanten von West nach Nordwest verlaufenden Struktur identifiziert und muss noch weiter evaluiert werden.

 



Karte 13 020719
Abbildung 13 zeigt: SAM-Untersuchung (6 km x 1 km) auf Mt Berghaus.



Karte 14 020719
Abbildung 14 zeigt: SAM-Untersuchung (6 km x 1 km) auf Mt Berghaus - starke
Korrelation der SAM-Trends mit bekannten Goldadern.



Karte 15 020719
Abbildung 15zeigt: Ergebnisse der RC-Erkundungsbohrungen entlang den
SAM-Zielen auf Mt Berghaus.



Karte 16 020719
Abbildung 16 zeigt: SAM-Untersuchung (5 km x 1 km) auf Mallina.



Fokus der Exploration 2019-2020

Die kürzliche Überprüfung der Exploration hat einen großen Sprung im geologischen, strukturellen und geochemischen Verständnis der regionalen Ziele außerhalb der bekannten Ressourcengebiete sowie innerhalb der Ressourcengebiete Withnell Trend, Mallina und Mt Berghaus ergeben.

Der jüngste Bohrungserfolg auf Toweranna, wo geschichtete Erzadern innerhalb einer Intrusion auftreten und die Mineralisierung eine hohe Goldgewinnungsrate und Free-Milling-Eigenschaften zeigt, hat einen scharfen Fokus ergeben und einen Impetus, Mineralisierungen ähnlicher Art an anderen Stellen des Projektgebiets zu entdecken. Bis vor kurzem wurde diese Art der Mineralisierung kaum verstanden und war an anderen Stellen in der Region Pilbara auch nicht bemerkt worden. Das ist ein wichtiges Eingeständnis, da diese Art der Mineralisierung in anderen archaischen Goldfördergebieten der Welt, auch in Kalgoorlie, in großflächigen Lagerstätten mit vielen Millionen Unzen zu finden ist.

Sieben Ziele in der Art von Toweranna wurden in den vorhandenen Datenbanken und ultrafeinen Bodenproben erkannt, und Luftbohrprogramme, die im zweiten Halbjahr 2019 beginnen sowie nachfolgende RC-Bohrporgramme sind geplant sind für die kommenden 12 Monate geplant, sofern die Ergebnisse positiv sind. Bei einigen Zielen werden vor dem Bohren Unbedenklichkeitsbescheinigungen in Bezug auf das kulturelle Erbe notwendig sein.

Auf Mt Berghaus und Mallina sind Luftbohrprogramme geplant, um, beginnend im zweiten Halbjahr 2019 die Ziele entlang der Streichlänge zu testen, die in den neuen SAM-Untersuchungen definiert sind.

Insgesamt plant De Grey, eine Reihe von signifikanten Luftbohrprogrammen durchzuführen, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 und ersten Halbjahr 2020 bei allen diesen Zielen mit hoher Priorität mehr als 70.000 m ausmachen werden.



Alle Tabellen und Anhänge in dieser Meldung können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung ansehen - Bitte hier anklicken

Tabelle 1 darin zeigt: Schürfstelle Scooby – Signifikante Bohrschnitte (>0,1 g/t Au, max. 4 m interne Abfälle).

Tabelle 2 zeigt: Schürfstelle Shaggy – Signifikante Bohrschnitte (>0,1 g/t Au, max. 4 m interne Abfälle).

Tabelle 3 zeigt: Schürfstelle Antwerp – Signifikante Bohrschnitte (>0,1 g/t Au, max. 4 m interne Abfälle).

Tabelle 4 zeigt: Schürfstelle Charity Well – Signifikante Bohrschnitte (>0,1 g/t Au, max. 4 m interne Abfälle).

Tabelle 5 zeigt: Schürfstelle Geemas – Signifikante Bohrschnitte (>0,1 g/t Au, max. 4 m interne Abfälle).

Tabelle 6 zeigt: Schürfstelle Mt Berghaus – Signifikante Bohrschnitte (>0,3 g/t Au, max. 3m interne Abfälle).

 

Competent Persons Statement

Die Information in dieser Pressemitteilung, die sich auf die Explorationsergebnisse bezieht, basiert auf der von Herrn Philip Tornatora zusammengestellte Information und den Begleitunterlagen, die sie angemessen repräsentiert. Herr Philip Tornatora ist eine sachkundige Person und ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy. Herr Tornatora ist ein Angestellter der De Grey Mining Limited. Herr Tornatora verfügt über ausreichendes Wissen und Erfahrung über diesen hier vorliegenden Vererzungs- und Lagerstättentyp. Seine Tätigkeiten qualifizieren ihn als sachkundige Person gemäß den Regeln der Fassung aus dem Jahr 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“. Herr Tornatora stimmt den hier gegebenen Informationen in der jeweiligen Form und im jeweiligen Kontext zu.

Die Information in dieser Pressemitteilung, die sich auf die Mineralressourcen bezieht, basiert auf der von Herrn Paul Payne zusammengestellte Information und den Begleitunterlagen, die sie angemessen repräsentiert. Herr Paul Payne ist eine sachkundige Person und ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy. Herr Payne ist ein Vollzeitangestellter der Payne Geological Services. Herr Payne verfügt über ausreichendes Wissen und Erfahrung über diesen hier vorliegenden Vererzungs- und Lagerstättentyp. Seine Tätigkeiten qualifizieren ihn als sachkundige Person gemäß den Regeln der Fassung aus dem Jahr 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“. Herr Paul Payne stimmt den hier gegebenen Informationen in der jeweiligen Form und im jeweiligen Kontext zu.


 

Weitere Informationen über DEG finden Sie unter www.degreymining.com.au oder Sie kontaktieren: 

De Grey Mining Ltd
Simon Lill (Executive Chairman) oder Andy Beckwith (Technischer Direktor und Betriebsleiter)

Tel. +61-8-6117 9328
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 

Im deutschsprachigen Raum:

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
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