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Samstag 20 April 2019

 

Executive Chairman Simon Lill gab GOLDINVEST.de kürzlich ein Skype Interview. Er fasste dabei Erreichtes und nächste Schritte des Gold-Entwicklers zusammen.

In den letzten 12 Monaten hat De Grey Mining 35.000 Meter Bohrungen auf mehreren Zielen des Pilbara Goldprojektes niedergebracht. Ein großer Teil davon trug zu einer Erhöhung der offiziellen strukturellen Goldressourcen von 1,2 Millionen auf 1,4 Millionen Goldunzen bei. Wichtiger jedoch ist, daß dabei die Ressourcenkategorien signifikant verbessert werden konnten, die zu gegebener Zeit in Goldvorräte überführt werden können.

Seit einiger Zeit und bis auf weiteres werden Bohrergebnisse von Withnell, Toweranna, Mt. Berghaus, Mallina, Wingina und, natürlich, von den 3 Goldkonglomeratzielen veröffentlicht. Simon Lill ist überzeugt davon, daß die definierten Goldressourcen auf 2 Millionen bis Ende 2019, und, darüber hinaus, auf 3 Millionen Goldunzen ausgeweitet werden können. Er begründete dies auch an der 200 Kilometer langen Shearzone mit Goldvorkommen, von der bisher nur 10% mit modernen Explorationsmethoden erforscht worden ist.

De Grey beabsichtigt zum Ende des 1. Quartals 2019 eine Vormachbarkeitsstudie abzuschliessen. Eine Machbarkeitsstudie soll in 2-3 Jahren folgen.

Wie sinnvoll beschlossen und auch gut zu erkennen, hat die Goldkonglomerate-Story derzeit nicht höchste Priorität bei De Grey. Trotzdem werden weiter Bodengroßproben auf Loudens Patch, Jarrett Well und Steel Well analysiert und mit Bohrungen weiterverfolgt. Dabei schaut man auch auf den Gebietsnachbar Novo Resources, der sich in dieser Region auf das Goldkonglomeratevorkommen spezialisiert und die Vorreiterrolle für dieses Goldvorkommen übernommen hat.

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