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Donnerstag, Dezember 13, 2018

Nova Minerals Limited - Estelle demonstriert Potenzial für ein global signifikantes Goldprojekt

 

Melbourne, Victoria, Australien, 3. Dezember 2018 - Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) („Nova“ oder „das Unternehmen“) berichten eine signifikante Aufwärtsrevision der Schätzung des Explorationsziels Estelle (EETE, Estelle Exploration Target Estimate) auf 2,2 bis 5,3 Mio. Unzen Gold. Diese basiert auf den Ergebnissen der Erkundungsbohrungen und der Verwendung der Geochemie der Pfadfinderelemente, die aus den Kampagnen zur Entnahme von Gesteinssplitterproben und Durchführung von Kartierungen im vergangenen Sommer auf dem Goldprospektionsgebiet Oxide erhalten wurden.

 


Die wichtigsten Punkte:

• Geochemie der Pfadfinderelemente demonstriert die Lage eines großen Goldsystems in einem sich abzeichnenden ausgedehnten Gold-Camp.

• Aufwärtsrevision der Schätzung des Explorationsziels Estelle, die eine zusätzliche potenzielle Vererzung für eines der 15 signifikanten Ziele bieten wird.

• Explorationsziel* wird durch Analyse des Gesamtgesteins, Analyseergebnisse der Gesteinssplitterproben, die geochemische Bodenbewertung, historische Bohrungen, Erkundungsbohrungen, detaillierte geologische Modellierungen und Analyse der geophysikalischen Daten unterstützt.

• Weitere fokussierte geophysikalische Erkundungen sind geplant, um die bestehenden Ziele zu präzisieren und neue Ziele für die nächste Runde der Bohrungen auf Oxide abzugrenzen.



Alle Abbildungen, Tabellen, Fotos und Anhänge in dieser Meldung können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung anschauen – Bitte hier anklicken.

 

 

Die neuen Daten aus Oxide fügen eine aufregende neue Dimension der laufenden Suche des Unternehmens nach einer Weltklasse-Goldlagerstätte hinzu, die viele Ähnlichkeiten mit dem Projekt Pebble in Alaska teilt. Die Analyse all der Daten, die während der begrenzten Geländesaison in diesem Sommer gesammelt wurden, zeigten, dass das Projekt Oxide das Potenzial besitzt, eine große abbauwürdige Vererzung zu beherbergen. Ungeachtet der geringfügigen Bohrverzögerungen ist das Projekt weiterhin auf guten Weg. Das Prospektionsgebiet Oxide ist eines von 15 sehr aussichtsreichen Vorkommen auf dem Projekt Estelle und diese außerhalb von Oxide liegenden Vorkommen könnten ebenfalls eine ausgedehnte Goldvererzung beherbergen.



NVAs Managing Director, Herr Avi Kimelman, sagte: "Wir sind mit den Ergebnissen unserer ersten Explorationsaktivitäten auf dem Goldprojekt Estelle in Alaska sehr zufrieden. Wir haben eine bedeutende Aufwärtsrevision in dem Explorationsziel auf Oxide durchgeführt, das nur eines der 15 bekannten Prospektionsgebiete des Projekts ist. Dieses Explorationsziel skizziert das größere Potenzial und Ausmaß dieser Systeme innerhalb des Projektgebietes. Außer einigen anfänglichen Verzögerungen erhielten wir großartige geochemische Hilfsmittel, nämlich Pfadfinderelemente, zur Identifizierung einer wirtschaftlichen Vererzung und sehen eine große Gelegenheit zur Entwicklung einer signifikanten abbauwürdigen Lagerstätte innerhalb unserer Goldliegenschaft Estelle. Ferner denken wir, dass die Region positive Indikatoren für zusätzliches Gold zeigt und wir glauben, dass wir viele weitere große abbauwürdige Lagerstätten innerhalb des Projektgebiets finden können.“

"Alaska ist als Land großer Lagerstätten gut bekannt und war der Fokus des Gold Rush der 1890er-Jahre. Das Land sah seit Ende der 1990er-Jahre ein Wiederaufleben der Explorationsaktivitäten. Der Grund dafür war die Entdeckung großer Lagerstätten wie z. B. Donlin Creek (45 Mio. Unzen), das Projekt Pebble (105 Mio. Unzen) und Fort Knox (12 Mio. Unzen). Große und mittlere Bergbauunternehmen einschließlich Barrick, Teck, South 32, Newmont, Hecla, Royal Gold Inc., Kinross und Coeur Mining sind ebenfalls in dieser Region sehr aktiv. Auch große australische Unternehmen betreten diese Region wie z. B. die an der ASX notierte Northern Star Resources (ASX: NST) die vor Kurzem die Goldmine Pogo erworben hat. Alaska ist eine Tier-1-Rechtssprechung, fördert die Entwicklung und unterstützt den Bergbau. Wir glauben, dass unser Projekt an der richtigen Stelle ist, um ein weiteres global signifikantes Goldprojekt zu erschließen.“



Schätzung des Explorationsziels (Oxide) auf dem Goldprojekt Estelle

Nova berichtet, dass das Unternehmen sein Explorationsziel (*) in einem sehr kleinen Bereich des Goldprojekts Estelle (Prospektionsgebiet Oxide) aufgewertet hat. Dieses Explorationsziel beherbergt jetzt zwischen 115 Mio. Tonnen und 249 Mio. Tonnen Erz mit 0,6 bis 0,67 g/t Au für insgesamt 2,2 bis 5,3 Mio. Unzen Au.

Das Explorationsziel (*) wird durch Analyseergebnisse des Gesamtgesteins, die geochemische Bodenbewertung, historische Bohrungen, erste im September 2018 durchgeführte Bohrungen, detaillierte geologische Kartierungen, Modellierungen und Analyse der geophysikalischen Daten unterstützt.

Für das im November 2017 ursprüngliche definierte Explorationsziel wurde ein Streichen von Südosten nach Nordwesten angenommen, das mit den historischen Bohrungen im Einklang stand. Neue Informationen aus dem Explorationsprogramm 2018 zeigen, dass die Streichrichtung für alle beprobten Zonen von Norden nach Süden verläuft. Durchgeführte detaillierte geologische Kartierungen und Probenentnahmen überschreiten die Explorationszielzone (*), die mit einer Länge von bis zu 1000 m und einer Breite von bis zu 550 beachtliche Dimensionen aufweist. Die Explorationszielzone (*) (Siehe Abbildung 1 in  der originalen englischen Pressemitteilung) schließt die höhergradige Zone im Süden des im November 2017 definierten ursprünglichen Explorationsziels ein.

Der nördliche Teil der Explorationszielzone (*) zeigt laut Novas früherem am 27. November 2017 bekannt gegebenen Explorationsziel eine höhere Tonnage bei niedrigerem Gehalt. Nova hat innerhalb dieser Zone den gleichen gewichteten Durchschnitt der Vererzung mit 0,60 g/t Au angenommen.

Nova hat die gewichtete durchschnittliche Vererzung, die innerhalb der historischen Bohrung SE12-004 (von Nova am 27. April 2018 bekannt gegeben) enthalten ist, mit 0,80 g/t über 99 m (Siehe Tabelle 1 in der originalen englischen Pressemitteilung) berechnet. Die Bohrung liegt innerhalb des südlichen Teils der Explorationszielzone (*).



Tabelle 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Gewichtete durchschnittliche Goldvererzung in Bohrung SE12-004.



Das Explorationsziel umfasst jetzt die nördlichen und südlichen Zonen, für die Nova den gemeinsamen gewichteten Durchschnittsgehalt mit 0,60 g/t Au bis 0,67 g/t Au berechnet hat.

Das spezifische Gewicht (SG) von 2,6 wurde für die Berechnung konservativ verwendet, das auf der in der Nähe liegenden Gold-Kupfer-Lagerstätte Whistler (Gold Mining Inc.) basiert und mit Novas (offiziell Quantum Resources) früherem Explorationsziel (bekannt gegeben am 23. November 2017) berichtet wurde.

Quellenangaben: asx.com.au/asxpdf/20171123/pdf/43phk6jkj01nv4.pdf asx.com.au/asxpdf/20180427/pdf/43tjfnvllx0y11.pdf



Explorationsziel – Berechnung

Unterer Bereich: Annahme von 780 m Streichlänge x 190 m wahre Mächtigkeit x 300 m Tiefe x 2,6 SG unterstützt eine Mindesttonnage von 115 Mio. Tonnen und unter Verwendung eines gewichteten Durchschnittsgehalts von 0,60 g/t Au erhält man ein unteres Explorationsziel von 2,2 Mio. Unzen Au.

Oberer Bereich: Annahme von 890 m Streichlänge x 360 m wahre Mächtigkeit x 300 m Tiefe x 2,6 SG unterstützt eine Mindesttonnage von 249 Mio. Tonnen und unter Verwendung eines gewichteten Durchschnittsgehalts von 0,67 g/t Au erhält man ein oberes Explorationsziel von 5,3 Mio. Unzen Au.



Tabelle 2 zeigt: Explorationsziele – unterer und oberer Bereich.

Abbildung 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Signifikante Alterationszone und Goldanomalien auf Oxide.



Fußnoten (*): Ein Explorationsziel ist eine Auslegung oder Schätzung des Explorationspotenzials einer Minerallagerstätte in einem definierten geologischen Rahmen, wo die Auslegung oder Schätzung, angegeben als Bereich der Tonnage und Bereich des Gehalts, sich auf die Vererzung bezieht für die noch keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt wurden, um eine Mineralressource abzuschätzen. Die potenzielle Quantität und der Gehalt des Explorationsziels ist konzeptioneller Art, da noch keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt wurden, um eine Mineralressource abzuschätzen und es ist ungewiss, ob weitere Explorationsarbeiten zu einer Schätzung der Mineralressource führen werden. Das Explorationsziel berücksichtigt nicht die geologische Komplexität, die angetroffen werden könnte, die möglichen Abbauverfahren oder metallurgischen Ausbringungsfaktoren. Es wurde festgestellt, dass die zurzeit zur Verfügung stehenden Daten hinsichtlich der Bohrungsdichte räumlich unzureichend sind. Die Qualität der Daten ist unzureichend hinsichtlich Novas letzter Prüfung der Verfahren für den Erhalt von Daten aus den Bohrlöchern, der Datenakquisition und Aufbereitung. Folglich können die Ergebnisse dieser Analyse nicht als eine Mineralressource gemäß des JORC Code klassifiziert werden. Die durchgeführte Analyse war im Wesentlichen statistisch und geostatistisch mit einem gewissen Bezug auf die Geologie obwohl es deutlich ist, dass Stratigrafie, Lithologie und Struktur eine große Auswirkung auf die Kontinuität und den Gehalt der Goldvererzung auf dem bezirksumfassenden Goldprojekt Estelle haben. Das Explorationsziel wird gemäß Clause 17 des Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves (2012 Edition) (JORC Code) angegeben.



Geologische Beobachtungen auf dem Goldprojekt Estelle

Die Oxide-Claims beherbergen eine ausgedehnte Zone mit hydrothermaler Alteration, die Intrusionsphasen mit granitischer Zusammensetzung gegen Ende der Kreidezeit überprägen. Dort enthält eine epigenetische Vererzung Zonen mit Sulfiden einschließlich vom häufigsten bis zum untergeordneten Sulfid, Arsenkies, Pyrit, Magnetkies, Kupferkies und verschiedene Sulfosalze insbesondre Fahlerz.

Zwei Arten der hydrothermalen Alteration wurden erkannt: 1) Vertonung/Phyllitisierung; und 2) Propylitisierung. Die regionale Alteration deckt lang gestreckte Zonen innerhalb der granitischen Phasen des Plutons Mount Estelle ab, die an der Innenseite einer stärker mafischen äußeren Phase eines unveränderten Biotit-Pyroxenmonzonit liegen. Die Zonen der hydrothermalen Alteration decken über 6 km2 ab. Insgesamt gleicht der mit einem Granitoid verwandte Vererzungstyp vielen Goldlagerstätten, die in der Goldprovinz Tintina im Yukon, Kanada und in Alaska beschrieben wurden einschließlich Fort Knox, Dolphin, Gil, Dublin Gulch, Brewery Creek, Ryan Lode, Donlin Creek. Diese Lagerstätten sind gemeinsam durch enge Vergesellschaftung mit Wismut, Tellur und Arsen charakterisiert.

50 der 60 (83 %) Schlitz- und Stichproben, die regelmäßig im Laufe der geologischen Kartierung innerhalb der kartierten Alterationszonen entnommen wurden, hatten erhöhte Gehalte von Gold (Durchschnitt=0,183 g/t Au), Arsen (Durchschnitt=733 ppm As), Wismut (Durchschnitt=4,95 ppm Bi), Silber (Durchschnitt=0,625 g/t Ag) und Tellur (Durchschnitt=1,06 g/t Te). Die gesamte erkannte metallische Vererzung kommt innerhalb Zonen mit hydrothermaler Alteration vor, die 6 km2 abdecken. Die gesamten hydrothermal alterierten metallführenden Zonen machen ein sehr großes mit einer Intrusion in Zusammenhang stehendes Goldziel aus, wobei die aktuellen Ziele Oxide North und Oxide South, der Hauptfokus der zukünftigen Testbohrungen ist. Basierend auf den übertägigen Probenentnahmen im Jahr 2018 könnte das Ziel Oxide South (Abbildung 2) sogar noch aussichtsreicher sein als das Ziel Oxide North. Die projizierte Ausdehnung der Alteration und der Vererzung in diesem Gebiet befindet sich ungefähr 1,0 km nördlich des kartierten Gebiets, das ebenfalls untersucht werden muss. Es war offensichtlich, dass es an dieser Stelle ein Tonnagepotenzial gibt.

Während der geologischen Erkundung und der Kartierung wurden Zonen mit einer moderaten bis starken Phyllitisierung und Propylitisierung beobachtet. Diese Zonen der hydrothermalen Alteration scheinen mehr oder weniger eine Nord-Süd-Orientierung zu besitzen und wurden durch die in diesem Gebiet steil nach Nordwesten streichenden Verwerfungen beeinflusst (lokal abgetragen). Sie scheinen ebenfalls die meisten der polymetallischen Metallanomalien zu beherbergen, die im Rahmen der Kartierung während der Entnahme der Gesteinssplitter- und Stichproben erhalten wurden. Fast alle der in diesem Gebiet beobachteten metallführenden Zonen sind auf durch Klüfte kontrollierte Erzgänge und Stockworks begrenzt – häufig charakterisiert durch eine in Aufschlüssen schwach bis moderat ausgeprägte Oxidationszone (FeOx-Salbänder).



Abbildung 2 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Signifikante Alterationszone und Goldanomalien auf Oxide South.



Aufgrund der unerwarteten Verzögerungen beim Bohrprogramm und dem früher als erwarteten Winterbeginn wurden im Prospektionsgebiet Estelle Oxide zwei Bohrungen niedergebracht (OX18RC001 und OX18RC002).

OX18RC001 wurde in 36,57 m Tiefe aufgrund übermäßigem Grundwasserzutritt eingestellt und diese Bohrung hat die IP-Anomalie nicht durchteuft. Die geologische Protokollierung der Bohrung zeigte signifikante Abschnitte einer Arsenkiesvererzung mit untergeordneten Gehalten anderer Sulfide. Die Analysen zeigten, eine im Prospektionsgebiet vorkommende massive Alteration mit Gehalten des Goldpfadfinderelements Arsen von bis zu 2.790 ppm As bei einem Durchschnittsgehalt von 989 ppm As für die gesamte Bohrung. Die Goldanalysen lieferten im Allgemeinen >0,14 g/t Au für den Großteil der Bohrung. Ein 1,52 m langer Abschnitt hatte mit 0,67 g/t Au den höchsten Gehalt in dieser Bohrung.

OX18RC002 wurde in 89,91 m Tiefe aufgrund der Wetteränderung und in Verbindung mit unerwarteten Umständen eingestellt, die zu einem Abschluss des Explorationsprogramms für die Saison zwangen. Die geologische Protokollierung dieser Bohrung zeigte signifikante Abschnitte einer Arsenkiesvererzung mit untergeordneten Gehalten anderer Sulfide. Die Analysen zeigten, eine im Prospektionsgebiet vorkommende massive Alteration mit Gehalten des Goldpfadfinderelements Arsen von bis zu 6.940 ppm As bei einem Durchschnittsgehalt von 1.147 ppm As für die gesamte Bohrung. Zwei Vererzungszonen wurden zwischen 38,10 m und 47,24 m sowie 54,86 m und dem Ende der Bohrung (Vererzung bleibt zur Tiefe offen) angetroffen. Die Goldanalysen lieferten im Allgemeinen >0,11 g/t Au für den Großteil der Bohrung. Ein 1,52 m langer Abschnitt hatte mit 0,81 g/t Au den höchsten Gehalt in dieser Bohrung.



Sammlung des Bohrkleins der RC-Bohrung

Das Bohrklein der RC-Bohrungen wurde unterhalb eines Fliehkraftabscheiders gesammelt, der sich ungefähr 12“ über einem Behälter mit Fassungsvermögen von 5 Gallonen befindet, in dem sich ein 18“ x 24“ x 8-mil Polybeutel befindet. Pro Probe ist ein Beutel notwendig. Die Probenentnahmeintervalle betrugen 5 Fuß (1,5224 m).

 

Proben zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle und Methodik

QSQK-Proben (Standards und Leerproben) werden nach Ermessen des protokollierenden Geologen zugegeben, wobei eine Zugabe nach jeder 25. Probe die generelle Mindestanforderung ist. Standards besitzen niedrige, mittlere und hohe Gehalte. Die Leerprobe istein Basalt, der keine Vererzung enthält.

 

Projektplanung

Nova plant zurzeit ihre nächste Bohrphase und Erkundungsaktivitäten für 2019 und wird die Aktionäre zu gegebener Zeit über ihre Strategie für das Projekt Estelle informieren.



Erklärung der sachkundigen Person (Competent Persons Statement)

Die Informationen in diesem Bericht, soweit sie sich auf die geplanten Explorationsprogramme auf dem Gold-Kupfer-Projekt Estelle beziehen, wurden von Herrn Denni Fry zusammengestellt. Herr Fry ist ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy (AusIMM) und verfügt über ausreichende Erfahrung, die relevant ist für den Typ der Vererzung und den Typ der Lagerstätte, die betrachtet wird, und für die unternommenen Aktivitäten, um als sachkundige Person gemäß „2012 Edition of the ‘Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der „JORC-Code“) zu gelten.



Tabelle 3 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Lage der Bohransatzpunkte im Jahr 2018.


Fußnote (*): UTM NAD83 Zone 08.



Über Nova Minerals Limited (ASX: NVA; FSE: QM3):

Lithiumprojekt Thompson Bros.

Nova Minerals Limited besitzt die Rechte zum Erwerb von bis zu 80 % des Lithiumprojekts Thompson Bros. in Kanada von Ashburton Ventures Inc. durch Finanzierung ihrer Verpflichtungen gemäß ihrem Optionsabkommen mit Strider Resources Ltd.

Das Projekt ist weit fortgeschritten und verfügt über eine erste geschlussfolgerte Ressource von 6,3 Mio. Tonnen mit 1,38 % Li2O für 86.940 Tonnen Li2O sowie einem zusätzlichen Explorationsziel von 3 bis 7 Mio. Tonnen mit 1,3 bis 1,5 % Li2O in der unmittelbaren Umgebung der Ressource. Erste metallurgische Testarbeiten zeigen, dass das Projekt ein Konzentratmaterial mit 6,37 % Li2O unter Verwendung standardmäßiger metallurgischer Labortesttechniken produzieren kann.

 

Projektportfolio in Alaska

Nova Minerals Limited besitzt die Rechte zum Erwerb von bis zu 85% des Projektportfolios in Alaska von AK Minerals Pty Ltd. durch Finanzierung ihrer Verpflichtungen gemäß ihrem Joint-Venture-Abkommen.

Das Projektportfolio in Alaska reicht von weiter fortgeschrittenen Explorationsprojekten mit erzhaltigen Bohrabschnitten bis hin zu „Brownfield“-Liegenschaften. Die am weitesten fortgeschrittenen Projekte sind das Gold-Kupfer-Projekt Estelle, ein bezirksumfassendes Projekt mit einem Goldexplorationsziel von 2,2 bis 5,3 Mio. Unzen, das Nickel-Kobalt-Kupfer-Projekt Chip-Loy, das Silber-Zink-Blei-Projekt Bowser Creek, auf dem in der Vergangenheit die US-Regierung über 7 Millionen Dollar ausgegeben hat und das REE-Projekt Windy Fork.



Goldprojekt Officer Hill

Wir stehen weiterhin hinter unserer Zusammenarbeit mit Newmont und setzen die Exploration des Goldprojekts Officer Hill in der Region Tanami des Northern Territory fort. Das Projekt liegt innerhalb des Tanami-Ressourcengebiets, das ca. 13 Millionen Unzen beherbergt.

 


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgenden Manager, oder besuchen die Unternehmens Webseiten www.novaminerals.com.au:


Nova Minerals Limited

Louie Simens
Executive Director

Tel. +61-3-96 14 06 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm