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Mittwoch, November 21, 2018

Orinoco Gold Ltd - CIL-Tests bestätigen herausragende hochgradige Ergebnisse für Tailings und Zone Mestre

 

Stirling, Western Australia, 31. Oktober 2018 - Orinoco Gold Limited (ASX: OGX, FSE: 8OR) („Orinoco“ oder „das Unternehmen“) berichtet die Ergebnisse aus den jüngsten Carbon-in-Leach (CIL)-Tests, die sowohl an Tailings als auch an Erz aus dem Untertagebau durchgeführt wurden.



Wichtige Punkte:

  • Gekko-Optimierungsarbeiten werden von Gell Street Mining durchgeführt.

  • In einem von einer unabhängigen dritten Partei durchgeführten Kugelmühlen- und CIL-Test wurden 8,94 Tonnen unseres untertägigen Erzes aus Mestre und 22,11 Tonnen der Tailings aufbereitet. Diese Arbeiten lieferten einen Durchschnittsgehalt von 28,75 g/t Au bzw. 6,143 g/t Au.

  • Die extrem hochgradigen Ergebnisse werden zum Beweis beitragen, dass Cascavel ein potenziell reiches und großes Goldsystem ist, das bis jetzt sein wahres Potenzial noch nicht gezeigt hat.

  • Als wir den gleichen Test in unserer Hammermühle 3 mit einer Gravitationsabscheidung und einem Gekko-Kreislauf an ähnlichem Material aus Mestre und Tailings durchführten, erhielten wir nur 8,75 g/t Au bzw. 2,11 g/t Au, was Goldausbringungsraten von weniger als 40 % andeutete.

  • Das Ergebnis von 6,143 g/t Au aus Tailings mittels CIL deutet an, dass die Mühle während der letzten 2 Jahre sehr wahrscheinlich eine Menge Gold verloren hat. In diesem Bericht führen wir detailliert 300 nicht veröffentlichte historische Tailings-Ergebnisse auf, die aus der Zeit zwischen Juli 2016 und März 2017 stammen und bis zu 514 g/t Au zeigen.

  • Die ständige Enttäuschung, in diesem Jahr unsere Produktionsmeilensteine nicht zu erreichen und der auffällige Unterschied zwischen den CIL-Ergebnissen der dritten Partei und unserer eigenen, veranlasste uns, Folgendes zu tun:

A. Durchführung umfassender Recherchen innerhalb eines Radius von 300 km, um eine CIL-Anlage zu finden, die bereit ist, unser Erz und unsere Tailings aufzubereiten. Diese Gespräche sind im Laufen.

B. Ausführung unverzüglicher kurzfristiger Verbesserungen an unserer Mühle durch Bestellung von Gell Street Mining zur Optimierung der Anlage, die während der vergangenen zwei Wochen auf dem Minengelände waren.

C. Beschleunigung aller Lizenzverfahren zum Bau unserer eigenen CIL-Anlage auf Rio do Ouro (Sertao), wo Orinoco einen Explorationserfolg und Troy bereits eine CIL-Anlage in Betrieb hatte und über 250.000 Unzen Gold produzierte.


  • Ein Mitglied der Geschäftsleitung der Gell Street Mining, Herr Peter Richards, war ein Mitglied des Inbetriebnahmeteams der Gekko-Anlage im Juli 2016.

  • Während seines Besuchs wurde die Gravitationsmühle optimiert mit einem besonderen Schwerpunkt auf das Inline Pressure Jig. Das IPJ sowie verschiedene kleine Tune-up-Einstellungen konzentrierten sich auf die Ausbringung der Feingoldkomponente in unseren Tailings und Erzen.

  • Ein qualifizierter Metallurge wird für das Cascavel-Team gesucht, um die Optimierung der Aufbereitungsanlage zu gewährleisten, zu überwachen sowie aufrechtzuerhalten.

  • Im Quartal mit Ende 30. September produzierten wir 316 Unzen, was zum Teil auf den beachtlichen laufenden Verlusten in die Tailings beruht. Unser Quartal wurde ebenfalls durch den Mangel an zuverlässigen Geräten unter Tage im August und September stark beeinträchtigt, was wir jetzt durch den Erwerb eines dritten Sandvik Toro LHD beheben, der nächste Woche ankommen sollte.

  • Am Montag, den 29. Oktober wechselten wir von einer zu zwei Schichten pro Tag mit besonderem Fokus auf der Aufbereitung von bis zu 3.000 Tonnen Tailings in jedem Monat zusätzlich zu unserem hochgradigen Erz. Wir hoffen, dass die Justierungen in der Mühle und das gesteigerte Volumen an Beschickungsmaterial aus den Tailings es uns erlauben werden, in der nahen Zukunft unseren ersten Produktionsmeilenstein zu erreichen.

  • Insgesamt bestätigen die CIL-Tests unserer Ansicht nach, dass Cascavel extrem hochgradig ist und die ungefähr 40.000 Tonnen auf Halde geschütteten Tailings eine signifikante Menge Gold enthalten könnten.




Alle Abbildungen, Tabellen und Anhänge in dieser Meldung können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung anschauen - Bitte hier anklicken.

 

Abbildung 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: 258 Gramm Gold aus Aufbereitung von 8,94 Tonnen Fördererz aus Cascavel mit einem Durchschnittsgehalt von 28,75 g/t mittels Kugelmühle und CIL-Kreislauf einer dritten Partei.

Abbildung 2 zeigt: 126 Gramm Gold aus Aufbereitung von 22,11 Tonnen Tailings aus Cascavel (2016) mit einem Durchschnittsgehalt von 6,143 g/t mittels Kugelmühle und CIL-Kreislauf einer dritten Partei.

 


Die zwei Proben von Erz aus dem Untertagebau und aus Tailings sprachen sehr gut auf die Zyanidaufbereitung unter Verwendung von Standardbedingungen für das regional vererzte Material an. Der Müller der Drittpartei bemerkte, dass ein großer Prozentanteil des Goldes extrem fein ist (Talk). Dies könnte zum Teil erklären, warum unsere aktuelle Mühlenkonfiguration vor Gell Street Minings Arbeiten, dieses feine Gold nicht ausbringen konnte.



Tests mit Erz aus dem Untertagebau

  • 8,94 Tonnen Erz aus dem Untertagebau lieferten bei einem Durchschnittsgehalt von 28,75 g/t und einer sehr guten Ausbringungsrate von 98,81 % durch Vermahlung und CIL-Aufbereitung einer Drittpartei einen 257,1 Gramm schweren Goldbarren.

  • Jedoch der gleiche Äpfel-mit-Äpfel-Test an 10 Tonnen Erz aus dem Untertagebau lieferte bei einem Durchschnittsgehalt von 8,57 g/t nur einen Goldbarren von 85,7 Gramm mittels unserer Mühle mit Gravitationsabscheidung.

  • Es scheint, dass die Migration von den kleineren Hammermühlen 1 u. 2, die uns zu Beginn des Jahres so gute Ergebnisse mit unserem untertägigen grobkörnigeren Erz lieferten, zu der viel größeren Hammermühle 3 (die dann die Gekko-Mühle beschickt), die mit dem feinkörnigeren Erz aus Mestre beschickt wurde, wir die gleiche Fähigkeit verloren haben, hohe Goldausbringungsraten zu erzielen, die wir früher berichteten1,2,3,4,5.



Eine Großprobe von 8,94 Tonnen wurde aus der hochgradigen ROM-Halde entnommen, die Erz aus den Niveaus 5 und 6 auf Mestre enthält. Diese Probe wurde für Tests zur Anlage einer Drittpartei geschickt. Die Probe bestand aus verdünntem Erz und wurde nicht selektiv entnommen. Die gesamte Goldausbringung war mittels Gravitation und Zyanidlaugung entsprechend sehr hoch. Aufgrund des Umfangs des Tests wurde das gesamte ROM-Material mit Zyanid behandelt.

Der Test wurde in zwei Phasen durchgeführt. Das Material wurde zuerst in einem Gravitationskreislauf aufbereitet und anschließend wurde as gesamte Material (ausgenommen etwaiger gefundener Nuggets) in einer Kugelmühle und in einem CIL-Kreislauf weiter aufbereitet. Aufgrund der Probengröße wurde während dieser Tests kein Fliehkraftabscheider eingesetzt.



CIL-Test 1 an Erz aus Mestre Niveau 6: Gravitation

Phase 1 der Tests umfasste die Zerkleinerung des Erzes in einem Primär- und Sekundär-Backenbrecher bis auf <30 mm sowie anschließender Zerkleinerung auf <8 mm in einem Kegelbrecher. Das im Kegelbrecher zerkleinerte Material wird über eine statische seichte Goldfalle abgeführt, die manuell ausgelesen wird, nachdem das Material diese passiert hat. Das Material wurde dann gesiebt (Maschengröße 1,5 mm). Mit der >1,5 mm-Fraktion wurde dann eine Hammermühle mit Rostöffnungen von 1,5 mm beschickt. Aus der Hammermühle fließt das Material in einen Knelson MD7.5 Batch Centrifugal Concentrator. Die Schwebeteilchen aus dem Konzentrator wurden dann in einem Silo für sekundäre Tests gelagert. Die Konzentrate aus dem Knelson-Konzerntrator wurden über einem Wilfley Table (Gravitationstrennung) aufbereitet und alle Erzzwischenprodukte und Schwebeteilchen wurden in großen Eimern aufbewahrt.

Die Konzentrate wurden ausgewaschen und das Gold extrahiert. Anschließend erfolgte eine Hochdruckwasserstrahlreinigung des Kreislaufs. Die Gravitationsaufbereitung lieferte Ausbringungsraten von 68,34 %, wenn das Erz bis auf <1,5 mm vermahlen wurde. Vier Nuggets mit einem Gewicht von 1,31 g, 2,76 g, 4,26 g und 8,02 g wurden in der In-Line-Falle gefunden, die sich vor dem Klassiersieb befindet.



Abbildung 3 zeigt: Kugelmühle und CIL-Kreislauf der Drittpartei für Tests an Erz und Tailings aus Cascavel im August und September.



CIL-Test 2 an Erz aus Mestre Niveau 6: Kugelmühle und CIL-Kreislauf

Das gesamte Material, die Nuggets ausgenommen, wurde dann in einer Kugelmühle weiter aufbereitet und bis P80 <300 Mikron (0,30 mm) vermahlen. Mit dem Material aus dieser Kugelmühle wurde ein Rüttelsieb in einem geschlossenen Kreislauf mit Maschengröße 1 mm beschickt und in den Knelson-Konzentrator gepumpt. Die Kugelmühle wurde entleert und gereinigt. Die Konzentrate aus dem Knelson MD7,5 wurden über einem Wilfley Table (Gravitationstrennung) aufbereitet und alle Erzzwischenprodukte und Schwebeteilchen wurden in großen Eimern aufbewahrt.

Die Konzentrate wurden ausgewaschen und das Gold extrahiert. Die erzielte Ausbringungsrate lag bei 59,21 %. Anschließend erfolgte eine Hochdruckwasserstrahlreinigung des Kreislaufs.

Die gesamte <0,30 mm-Fraktion wurde dann in einer CIL-Testanlage mit einer Kapazität von 5 Tonnen pro Stunde (tph) bei einer Verweildauer von 18 Stunden aufbereitet. Der Zyanidverbrauch war mit 0,7 kg/t relativ niedrig. Der mit Gold angereicherte Kohlenstoff wurde vom CIL-Kreislauf zum Sieb für den angereicherten Kohlenstoff gepumpt, das sich über der Säurewaschsäule befindet. Die Trübe wurde vom Kohlenstoff gewaschen, der mittels Gravitation der Säurewaschsäule zugeführt wurde. Kohlenstoff wurde kontinuierlich zum Sieb gepumpt, bis die Säurewaschsäule ihre Kapazität erreicht hatte. Eine 3%ige Salpetersäure wurde durch die Säurewaschsäule zirkuliert, um die Reinigung des Kohlenstoffs vor der Elution zu unterstützen. Der Abfall wurde in Korbfiltern gesammelt. Nach Abschluss der Säurereinigung wurde Brauchwasser durch den Kohlenstoff geleitet, um etwaige Säurereste auszuwaschen. Der mit Gold angereicherte Kohlenstoff wurde mittels Wasser zur Elutionssäule transferiert. Die Säurewaschlösung wurde fünf Mal recycelt. Jedes Mal wurde der Lösung frische Säure zugegeben. Die verbrauchte Säure wurde zur Entsorgung in den Tailings-Behälter gepumpt. Zyanid und Natriumhydroxid wurden gemischt und durch die Elutionssäule (die den angereicherten Kohlenstoff enthält) in einem geschlossenen Kreislauf mit einer Reihe von Heizgeräten und Wärmetauschern gepumpt. Die Lösung erreicht dabei eine Temperatur von 1300 C. Ein Lösungsvolumen, das dem Volumen von sechs Kohlenstofflagen entspricht, wurde durch die Elutionssäule gepumpt und in den Tank für die gesättigte Lösung transferiert. Nach der Elution wurde der ausgelaugte Kohlenstoff von der Elutionssäule in den Kohlenstoffregenerationskreislauf transferiert. Die Elution erfolgte über einen Zeitraum von 24 Stunden mittels Verwendung unlöslicher Kohlenstoffanoden und lieferte einen Ausbringungsgehalt von insgesamt 98,81 % für einen Goldbarren mit einem Gewicht von insgesamt 257,10 g oder 28,75 g/t Au (Abbildung 1).



Tailings-Tests

  • 22,11 Tonnen stichprobenartig entnommenes Tailings-Material von Cascavel wurde in einer Mühle umd CIL-Kreislauf einer Drittpartei aufbereitet und bei einem Durchschnittsgehalt von 6,143 g/t Au und einer Ausbringungsrate von 93,11 % erhielt man einen 126,46 Gramm schweren Goldbarren.

  • 24,00 Tonnen Tailings, die neben der gleichen Probe entnommen wurden, lieferten jedoch bei einem Durchschnittsgehalt von 2,11 g/t in unserer Anlage mit einer Gravitationsabscheidung nur 50,64 Gramm Gold.

  • 300 individuelle Tailings-Ergebnisse, die von Metago und ALS zwischen dem 18. Juli 2016 und dem 22. März 2017 analysiert und nie veröffentlicht wurden, zeigten Tailings mit bis zu 514 g/t bei einem Durchschnitt von 13,3 g/t Dies könnte ein Nuggeteffekt sein, aber die Zahl dieser hochgradigen Ergebnisse ist interessant und könnte mit der Erklärung helfen, warum unsere stichprobenartig genommenen Proben im CIL-Test ein Ergebnis von 6,143 g/t Au im ersten Test liefern. Ferner könnte sie andeuten, dass zukünftige Tailings einen höheren Gehalt haben könnten.

  • Die Ergebnisse stehen ebenfalls im Einklang mit unseren früher bekannt gegebenen fünf 1-Tonnen-Stichproben, die aus Tailings-Halde 1 entnommen und in der Pressemitteilung „Orinoco bestätigt hervorragende Goldgehalte in Tailings“ am 31. Januar 2018 veröffentlicht wurden. Die Proben wurden in unserer Hammermühle 2 aufbereitet und enthielten im Durchschnitt 4,75 g/t, 9,72 g/t, 9,86 g/t, 10,14 g/t und 11,90 g/t. Dies ist eine weitere Bestätigung, dass unsere Tailings extrem hochgradig sind und ein wichtiger Fokus für unsere Mühle sind, jetzt da sie erneut optimiert wurde.

  • Fokus auf der zukünftigen Aufbereitung von bis zu 3.000 Tonnen Tailings monatlich in unserer neu optimierten Mühle zusätzlich zu unseren hochgradigen Erzen.

 

Am 29. September 2018 wurde eine Probe von 22,11 Tonnen Tailings zur CIL-Aufbereitung bei einer Drittpartei geschickt. Dieses Material wurde bereits im Jahr 2016 in der Gravitationsaufbereitungsanlage in Cascavel aufbereitet und auf Halde geschüttet. Die Probe wurde direkt in eine Kugelmühle gefüllt und bis auf bis P80 <300 Mikron (0,30 mm) vermahlen. Die Kugelmühle wurde dann gründlich gereinigt und das gesamte Material wurde direkt in die Tanks für die CIL-Aufbereitung gepumpt. Es ist zu erwähnen, dass diese Tailings in der Mühle der Drittpartei durch kein Gravitationsverfahren aufbereitet wurden. Es wurden die gleichen CIL-Aufbereitungsparameter angewandt wie im Zyanidtest des oben beschriebenen ROM-Erzes. Eine Ausbringungsrate von 93,11 % für einen Goldbarren mit einem Gewicht von insgesamt 126,46 g oder 6,143 g/t Au (Abbildung 2) wurde erzielt.

Als wir jedoch den gleichen Äpfel-mit-Äpfel-Test an einer ähnlichen Probe von 24 Tonnen Tailings durchführten, die neben der gleichen oben beschriebenen CIL-Probe entnommen wurde, erzielte unser Gravitationskreislauf nur 50,64 Gramm Gold bei einem Gehalt von im Durchschnitt nur 2,11 g/t. Dies illustriert deutlich, dass der Kreislauf (vor Arbeiten der Gell Street Mining) nicht einmal Zweidrittel des Goldes der Tailings bei einem angenommenen Gehalt von rund 6 g/t ausbrachte. Wir denken, dass der Grund der erfolgreichen Ergebnisse der Hammermühle 2, die am 31. Januar 2018 veröffentlicht wurden, jener ist, dass die Tailings nicht den größeren Gravitationskreislauf (Hammermühle 3 + Gekko) durchliefen und in der kleineren Hammermühle verblieben. Eine erfolgreiche Konfiguration des Gravitationskreislaufs ist der Schlüssel für uns, das große Goldpotenzial zu erschließen, das sich in den 40.000 Tonnen Tailings auf Cascavel befindet. Seit Montag, den 29. Oktober betreiben wir die Mühle jetzt im Zweischichtbetrieb mit besonderem Fokus auf die Chargenaufbereitung unserer Tailings getrennt von unserem hochgradigen Erz aus dem Untertagebau. Wir hoffen, in Zukunft jeden Monat so viel wie 3.000 Tonnen Tailings aufzubereiten.



Historische Tailings-Ergebnisse

Die heute berichteten 6,143 g/t Au, die mittels CIL-Verfahren aus unseren Tailings gewonnen wurden, stehen im Einklang mit unseren früher bekannt gegebenen fünf 1-Tonnen-Stichproben, die aus der Tailings-Halde 1 entnommen, in unserer Hammermühle 2 aufbereitet und in der Pressemitteilung „Orinoco bestätigt hervorragende Goldgehalte in Tailings“ am 31. Januar 2018 veröffentlicht wurden (und am 5. Februar 2018 in der Pressemitteilung „Orinoco bestätigt hervorragende Goldgehalte in Tailings“ erneut veröffentlicht). Diese Proben enthielten im Durchschnitt 4,75 g/t, 9,72 g/t, 9,86 g/t, 10,14 g/t und 11,90 g/t. Dies ist eine weitere Bestätigung, dass unsere Tailings extrem hochgradig sind. Die Variabilität der Gehalte ist eine Funktion der verschiedenen Entnahmestellen und da die entnommenen Tailings nicht homogen sind und die Entnahme stichprobenartig erfolgte.

Während der Inbetriebnahme der Mühle zwischen Juli und September 2016 schickte das frühere Management zahlreiche Tailings-Proben an das Metago Labor. Diese sind im Anhang 1 detailliert aufgeführt. Zwischen Juli 2016 und March 2017 wurden ca. 300 Tests durchgeführt. Einige der höchst-gradigen Tailings-Ergebnisse traten nur eine Woche vor einem wichtigen Goldguss Anfang Oktober 2016 auf. Diese Ergebnisse umfassten Tailings-Gehalte von bis zu 278 g/t, 324 g/t 388 g/t 406 g/t und 514 g/t. Diese Ergebnisse könnten durch den Nugget-Effekt verursacht worden sein, aber die Tatsache, dass sie kurz vor einem zu dieser Zeit enttäuschenden Goldguss auftraten, ist interessant und etwas, von dem wir keine Kenntnis hatten. Am 21. Oktober 2016 gab das Management im „Operations and Corporate Update“ bekannt: „Aufgrund der weit unter den Erwartungen liegenden Goldbarrenlieferungen haben das Board und das Management beschlossen, dass es im besten Interesse aller Stakeholder ist, den Betrieb vorübergehend einzustellen.“ Das Management sagte damals weiter: „Das Unternehmen und CRH haben sich auf einen Zeitraum von 300 Tagen geeinigt, in dem der Betrieb wieder aufgenommen wird.“ Im Nachhinein denken wir, dass dies nicht notwendig gewesen wäre, wenn man die berichteten hochgradigen Tailings-Ergebnisse genauer geprüft hätte und ein Spezialist die Mine zu der Zeit besucht hätte, als das Auftreten dieser Tailings begann. Zu dieser Zeit beschlossen CRH und Orinoco unabhängige Experten dritter Parteien hinzuzuziehen und die Mühle stillzulegen. Dies ist jetzt Geschichte und unser einziger Fokus ist das Erreichen unserer Meilensteine. Wir möchten anmerken, dass solche hohen Gehalte in den Tailings nicht nur ein Nugget-Effekt sein könnten. Solche hohen Gehalte sind nicht ungewöhnlich für Cascavel. Wie wir am 3. September 2018 in der Pressemitteilung „Hochgradige Panel-Proben aus Niveau 6 auf Mestre in Mine Cascavel mit Gehalten von bis zu 1.443 g/t Au“ berichteten, schlossen unsere besten Ergebnisse 993,20 g/t, 1204,01 g/t, 1291,74 g/t, 1442,61 g/t und 1999,95 g/t ein. Obwohl unsere Produktionszahlen es dieses Jahr bisher nicht bewiesen haben, so besitzt Cascavel unserer Ansicht nach das Potenzial, eine der höher-gradigen Minen der Branche zu sein. Diese Tailings-Ergebnisse, die in Anhang 1 detailliert aufgeführt werden, sind der Beweis dafür.

Obwohl man diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten 40.000 Tonnen umfassenden Tailings-Bestand betrachten kann, so sind die hohen Gehalte, die im CIL-Test erzielt wurden ermutigend und unterstützen die Daten in Anhang 1.



Abbildung 4 zeigt: Entnahmestelle der 22,11 Tonnen umfassenden Tailings-Probe für CIL-Test.

Abbildung 5 zeigt: Entnahmestelle der 24 Tonnen umfassenden Vergleichsprobe für Orinocos Aufbereitungsanlage.

Abbildung 6 zeigt: Transport der Tailingsprobe zur Mühle der dritten Partei.

Abbildung 7 zeigt: Tailings-Halde 1 auf Cascavel (SP 2 im Hintergrund).

Abbildung 8 zeigt: Internes Analyselabor in Cascavel.

Abbildung 9 zeigt: 85,7 Gramm Gold, die aus 10 Tonnen Erz des Untertagebaus in unserer Gravitationsanlage gewonnen wurden.



Optimierung der Gekko-Mühle unter Leitung der Gell Street Mining

  • Während Gell Streets Minenbesichtigung in den vergangenen zwei Wochen identifizierte Herr Richards 5 Bereiche für eine Optimierung, die dem Anschein nach in den vergangenen 2 Jahren nicht durchgeführt wurde.

  • Ein besonderer Fokus lag auf dem Inline Pressure Jig – IPJ. Der Jig (Mahltrommel) wurde jetzt nur mit Bleikugeln neu bestückt. Bisher befand sich im Jig eine Mischung aus Stahl- und Bleikugeln.

  • Unser Ziel ist, einen normalisierten Ausbringungsgrad von 75 bis 80% mittels Gravitation in unseren gemischten Erzen und neu aufbereiteten Tailings zu erreichen.

  • Zum Erreichen einer Ausbringung von 95 % wird von Gell Street Mining eine Kugelmühle für eine erneute Vermahlung und ein Flash-Flotationskreiskauf zu Kosten von 200.000 bis 300.000 Dollar vorgeschlagen. Wir erhielten vor Gell Street Minings Standortbesichtigung eine ähnliche Empfehlung von dritten Parteien, Herr Rob Riggir ebenfalls von Innovative Metallurgical Designs and Management.

  • Die CIL-Behandlung ist zurzeit keine Option für Cascavel, da wir keine Lizenz besitzen. Wir erwarten eine CIL-Lizenz für Rio do Oro (ehemals Sertao) bis Ende Januar 2019. Dies ist eine mögliche zu überlegende Option, falls in Zukunft die Ausbringungsgehalte nicht zufriedenstellend sind.

 

Wir hoffen, die Standortbesichtigung durch Gell Street Mining und die Optimierung der Mühle mit Gravitationskreislauf repräsentieren einen wichtigen Wendepunkt für Orinoco Gold, ihre Produktionsmeilensteine in der nahen Zukunft zu erreichen. Die heute berichteten CIL-Tests dritter Parteien zeigen, wie hochgradig unser Erz und die Tailings auf Cascavel sind (zumindest aus 31 Tonnen Großproben). Warum wir nicht in der Lage gewesen sind, dies in den vergangenen sechs Monaten in gute monatliche Produktionszahlen zu verwandeln, ist jetzt seit Gell Streets Besichtigung und der CIL-Tests deutlicher. Unsere Äpfel-mit-Äpfel-Tests mit dem CIL-Kreislauf und unserem eigenen Gravitationskreislauf zeigten, dass die aktuelle Konfiguration Ausbringungsraten von weniger als 40 % erzielt. Wir fühlen uns jetzt sicherer, unsere hochgradigen Tailings in der optimierten Mühle aufzubereiten und werden die Anlage in Zukunft im Zweischichtbetrieb betreiben und hochgradiges Erz und Tailings getrennt aufbereiten.

Unser Chief Operating Officer, Richard Crew, sagte: "Ich freue mich, dass Peter Richards von Gell Street Mining in unser Team als ein Beratungsexperte für die Gravitationsaufbereitung eingetreten ist und wir hoffen, dass sein Optimierungsprogramm, das er in den vergangenen zwei Wochen durchführte, es Cascavel erlauben wird, ihr Potenzial als eine hochgradige Mine zu demonstrieren, was unsere CIL-Ergebnisse heute zeigen.“



In diesem Bericht erwähnte historische Pressemitteilungen:

1. 2. Februar 2018: Analyseergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 185 g/t – Durchschnitt von 31,42 g/t.
2. 19. Februar 2018: weitere sehr hohe Goldgehalte auf Cascavel – Durchschnitt von 36,17 g/t.
3. 27. Februar 2018: Analyseergebnisse aus Cuca zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 212 g/t – Durchschnitt von 31,7 g/t.
4. 27. März 2018: Cucas zweite Charge der Panel-Proben enthält Gehalte von bis zu 300 g/t - Durchschnitt von 48,3 g/t.
5. 27. April 2018: 88 neue Panel-Proben aus Mestre mit Goldgehalten von bis zu 300 g/t - Durchschnitt von 46,39 g/t.
6. 1. Februar 2018: Orinoco bestätigt hervorragende Goldgehalte in Tailings – Durchschnitt 9,27 g/t.

 

 

Anhang 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Vollständige Ergebnisse der Tailings-Analysen zwischen Juli 2016 und März 2017 (Gehalte > 10 g/t fett geschrieben).

  


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Manager, oder besuchen die Unternehmens Webseiten www.orinocogold.com:



Orinoco Gold Limited

Jeremy Gray
Managing Director

Joseph Pinto
Non-Executive Chairman

Tel. +61-8-9482 0540
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im deutschsprachigen Raum:
 


AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de 


Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm