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Donnerstag, Dezember 13, 2018

Sonoro Minerals Corp - Bohrungen der Sonoro Metals Corp. erweitern Vererzung auf Cerro Caliche

 

Vancouver, BC, Kanada, 5. Dezember 2018 - Sonoro Minerals Corp. (TSX-V: SMO, FSE: 23SP) („Sonoro“ oder „das Unternehmen“) veröffentlicht den zweiten Satz der Analyseergebnisse aus 17 Bohrungen des 10.000 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms auf dem Goldprojekt Cerro Caliche in Sonora, Mexiko. Mittels der 30 Bohrungen (insgesamt 3.000 Bohrmeter), die bis dato niedergebracht wurden, hat Sonoro Teile von sieben separaten nach Nordwesten orientierten tektonischen Trends definiert, die mit Gold vererzte Gänge beherbergen. Diese Erzgänge werden in veränderlicher Häufigkeit von parallel geschichteten Gangausbildungen und Erzstockausbildungen umgeben.



"Das laufende Bohrprogramm auf Cerro Caliche erfüllt weiterhin die primären Zielsetzungen, die vor Beginn der Exploration von Sonoros technischem Team festgelegt wurden,“ sagte Kenneth MacLeod, President und CEO von Sonoro. „Die Bohrungen früherer Betreiber deuteten auf das Potenzial zur Entwicklung einer laugbaren Ressource mit großer Tonnage auf Cerro Caliche, die für einen Tagebau geeignet ist. Die aktuellen Ergebnisse unterstützen diesen Plan.“



Die sieben vererzten Trends, benannt nach den historischen Abbaustätten innerhalb jeder Zone, werden wie folgt von Ost nach West angegeben: Las Abejas, Japoneses, Los Cuervos, El Quince, Cabeza Blanca, Guadalupe und El Colorado. Die Entfernungen zwischen jeder Zone liegen bei 120 bis 400 m. Die Mächtigkeiten erreichen bis zu 60 m und die Längenerstreckung der Zonen beträgt ca. 800 m. Die Zonen Japoneses und Cuervos scheinen jedoch eine zusammenhängende Struktur zu bilden, die sich über ungefähr 1,2 km erstreckt. Die Mächtigkeiten schwanken, entsprechen aber im Allgemeinen 85 % oder mehr der Abschnittslängen.


Die vererzten Abschnitte aus jeder Zone werden in einer Tabelle in der originalen englischen Pressemitteilung zusammengestellt - Bitte hier anklicken.
 

Zusammen mit den Bohrergebnissen aus der Zone Japoneses (siehe Sonoros Pressemitteilung vom 9. November 2018) demonstrieren die zusammengeschlossenen Zonen Japoneses und Cuervos eine gute Kontinuität der Goldvererzung über eine durchgehende Streichlänge von ungefähr 1.200 m. Zusätzliche Erweiterungen in beiden Richtungen dieser und anderer Zonen werden im Laufe des Jahres 2019 überprüft werden.

Ungefähr 500 m der Zone Cabeza Blanca wurden durch Bohrungen überprüft. Diese Bohrungen lieferten bis zu 35 m lange mit Gold vererzte Abschnitte. Die Bohrung SCR-30 100 m westlich der Zone Cabeza Blanca ist die erste Bohrung, die die Zone Guadalupe überprüfte. Sie lieferte 22,86 m mit 0,725 g/t Gold. Laut Projektion kreuzen sich die zwei Strukturen in einer Tiefe von ungefähr 150 m. Vor Kurzem wurden weiter nördlich in der Zone Guadalupe Abbaustätten kartiert. In diesen Abbaustätten waren im Quarz mehrere kleine Körner Freigold sichtbar. Die Überprüfung dieser Zone wird fortgesetzt.

Mehrere weitere an die aktuellen Explorationszonen angrenzende vererzte Strukturen werden in den kommenden Monaten untersucht und die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt sobald sie zur Verfügung stehen. Ferner umfasst ein Gebiet nördlich dieser Zonen, genannt das Rincon Plateau, rhyolitische Ergussgesteine und Quellkuppen in diskordantem Kontakt über älteren Gesteinseinheiten. Sonoro plant eine Untersuchung der die rhyolitischen Einheiten kreuzenden Gänge auf mögliche große Zonen einer echten disseminierten Goldvererzung.



Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle – Maßnahmen und analytische Verfahren

Die Bohrproben wurden mittels eines Luftstrom-Fliehkraftabscheiders gesammelt und anschließen in einem Splitter geviertelt. Die geviertelten Proben wurden in Plastiksäcke mit Kennzeichnung verpackt und verschlossen. Der Probengruppe wurden Leerproben, Standards und Doppelproben hinzugefügt. Die Proben werden von ALS-Chemex abgeholt und direkt zum Vorbereitungslabor in Hermosillo, Sonora, gebracht.

Das Vorbereitungslabor vermahlt einen Teil der Probe zu einem feinen Pulver, wovon 500 Gramm an das Analyselabor der ALS-Chemex in Vancouver geschickt werden. 30 Gramm werden für die Brandprobe auf Gold verwendet. Das angefallene Probierkorn wird aufgelöst und der Goldgehalt mittels Atomabsorption bestimmt. Eine weitere Probenmenge wird in einem Gemisch aus vier Säuren für die ICP-Multielementanalysen aufgelöst.

Nach der Vorbereitung einschließlich Zerkleinerung, Aufteilung und Feinstmahlung werden die Proben nach Vancouver, British Columbia, zur Laboranalyse geschickt, wo mittels Brandprobe und anschließendem Atomabsorptionsverfahren der Goldgehalt bestimmt wird. Eine weitere Teilprobe wird für die Analyse auf mehrere Elemente in einem Gemisch aus vier Säuren aufgelöst.



Geologische Beschreibung

Die Konzessionen Cerro Caliche liegen ungefähr 45 km südöstlich von Magdalena de Kino im nördlichen Zentralteil des mexikanischen Bundesstaates Sonora. Die historischen Minen innerhalb Cerro Caliche schließen Cabeza Blanca, Los Cuervos, Japoneses, Las Abejas, Boluditos, El Colorado und Espanola ein, die bis vor ungefähr 130 Jahren, während unterschiedlicher Zeitabschnitte in Betrieb waren.

Die Vererzungstypen des Mega-Bezirks Cucurpe umfassen Varianten epithermaler niedriger Sulfidierung, vererzter epithermaler Intrusionsgänge und zugehöriger vulkanischer Gesteine sowie benachbarter mesothermaler Goldvererzung des Carlin-Typs. Diese Lagerstätten im Bezirk scheinen Vererzungsaltern ähnlich zu sein, die zwischen 40 und 30 Mio. Jahren liegen. Stellenweise alterierte felsische Intrusionsgänge kreuzen die vererzten Metasedimentgesteine und könnten mit der Vererzung in den Intrusionsgängen und den Metasedimentgesteinen in Zusammenhang stehen. Das Gebiet Cerro Caliche ist ein Unterbezirk des Goldminenbezirks Cucurpe mit vielen Gambusino-Abbaustätten und Erkundungsgruben sowie Bohrungen auf den Konzessionen.

Der Mega-Bezirk Cucurpe wurde im Allgemeinen als ein Bezirk mit vorherrschend Erzgängen betrachtet einschließlich der laufenden Minen Mercedes und Cerro Prieto. Die Aktivitäten in den Minenbereichen Cerro Prieto und Santa Gertrudis haben in den jüngsten Jahren Tagebauressourcen entwickelt mit einer eingesprengten Goldvererzung bis hin zu einer Goldvererzung des Stockwork-Typs.

Die Wirtsgesteine umfassen jurassische bis kretazische Metasedimentgesteine einschließlich Tonschiefer, Schiefer, Quarzit, Kalkstein, Quarzgeröllkonglomerat und Andesit. Intrusionsgesteine setzen sich zusammen aus mittelkörnigen Granodiorit in den westlichen Teilen des Projekts in der Nähe der Mine Cabeza Blanca. Es scheint, dass die Erzgänge den Intrusionsstock durchziehen. Der Granodiorit weist Anzeichen einer schwachen Metamorphose auf mit chloritischer Alteration und unregelmäßigen Bänderungstexturen auf. Der Rhyolith kommt in Form unregelmäßiger Körper vor, die in größeren Höhen im Nordteil der Konzession verbreitet sind einschließlich des Gebiets Rincon, wo er in Form von Effusionen, Lagergängen, Intrusionsgängen und Rhyolithkuppen vorkommt. Ein Teil des Rhyoliths ist vererzt und scheint mit der epithermalen Goldvererzung auf dem Projekt in Zusammenhang zu stehen.

Stephen Kenwood, P. Geo. ist gemäß National Instrument 43-101 eine qualifizierte Person. Er hat diese Pressemitteilung gelesen und übernimmt dafür die Verantwortung. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das Vorkommen einer Vererzung auf den Liegenschaften neben oder in der Nähe von Cerro Caliche nicht unbedingt ein Anzeichen einer Vererzung auf Cerro Caliche ist.



Über den Mega-Bezirk Cucurpe Sonora

Die ungefähr 1.400 Hektar umfassenden Cerro-Caliche-Konzessionen in diesem wichtigen Goldbergbaubezirk sind im Besitz der Sonoro mittels Optionsabkommen mit fünf Verkäufern. Der Bezirk umfasst Premier Golds Goldmine Mercedes, Goldgroup Minings Goldmine Cerro Prieto, Agnico Eagles Goldmine Santa Gertrudis und andere Prospektionsgebiete mit Goldvererzung.



Über Sonoro Metals Corp.

Sonoro Metals Corp. (TSXV: SMO; OTCQB: SMOFF) ist ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem Portfolio von Edelmetallliegenschaften in Sonora, Mexiko. Sonoros qualifiziertes Explorationsteam in Mexiko wird von dem in Hermosillo ansässigen Geologen Melvin Herdrick geleitet. Er besitzt 45 Jahre Bergwerkserfahrung einschließlich 10 Jahre als Chef-Geologe bei Phelps Dodge, Mexiko und 7 Jahre als Vice President der Exploration bei Pediment Gold in Mexiko bis zur Übernahme durch Argonaut Gold im Jahr 2011. Sonoros Chef-Geologe und qualifizierte Person ist Stephen Kenwood, der über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Mineralexploration und Erschließung besitzt.

 


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Management, oder besuchen die Unternehmens Webseiten - www.sonorometals.com.

Sonoro Metals Corp.
Kenneth MacLeod
President u. CEO

Tel. +1-604-632-1764
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 


Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm