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Dienstag 21 Mai 2019

Taruga Minerals Ltd.

Kurse und Charts

Unternehmensbeschreibung

Hochgradige Kobalt- und Kupferexploration im Kongo

Taruga Minerals verfügt über zwei sehr aussichtsreiche Explorationsprojekte im zentralafrikanischen Kupfergürtel, in der ehemaligen Provinz Katanga, in dem zahlreiche hochgradige Kobalt- und Kupferlagerstätten zu finden sind. Die Demokratische Republik Kongo ist bekannt für ihre sehr hochgradigen Bodenschätze. Glencore‘s Kamoto Mine dürfte mit seinen 1,6 Mio. Tonnen Kobalterz wohl die bekannteste Produktionsstätte im Kongo sein. Diese befindet sich nur wenige Kilometer von Taruga's Projekten entfernt. Im September 2018 konnte Taruga Minerals die notwendigen Due Diligence Bohrungen auf den Projekten Kamilombe und Mwilu erfolgreich abschließen. Der positive Abschluss ist Voraussetzung, um mit den Joint Venture Partnern Mint Master und der Provinzialregierung die erforderlichen Verträge abzuschließen. Diese sehen vor, dass Taruga einen 60%igen Anteil an Kamilombe und Mwilu im Gebiet der so genannten Kolwezi Klippe erlangen kann. Auch die im Mai 2019 erwarteten Lizenzvergaben sind essentielle Voraussetzungen, um weitermachen zu können. Die verzögerten Lizenzvergaben durch die Präsidentschaftswahlen könnten sich auch als positiv rausstellen. Vielleicht decken diese dann gleich die Projektvergrößerungen ab, die Taruga und seine Partner gerade aushandeln.

Im Juni 2018 beteiligte sich der strategische Großinvestor Hongze Group Ltd am Unternehmen. Targua hat jetzt schon wertvolle Verbindungen in China, die für eine weitere Kapitalisierung des Unternehmens eventuell wichtig sind. Die vorhandenen Netzwerke reichen auch direkt in die Elektronikbranche. Immer häufiger versuchen Industrieunternehmen sich Zugang zu Metallvorkommen zu sichern und davon könnte auch Taruga Minerals profitieren.


Investment Case

Nicht ohne Grund hat die EU-Kommission Kobalt auf die Liste der kritischen Rohmaterialien gesetzt. Weltweit wachsende E-Mobilität löste einen Run auf neue dafür zwingend notwendigen Ressourcen aus. Dazu zählt vor allem Kobalt, das Bestandteil der Kathode aller Lithium-Ionen-Batterien ist. Auch Kupfer fehlt in keiner Batterie. Experten sagen eine drastische Angebotsverknappung bei Kobalt voraus.

Batterieproduzenten, Automobilhersteller wie Tesla, aber auch Technologiekonzerne wie Apple, wetteifern um sichere Quellen des Metalls. Insbesondere asiatische, speziell chinesische Konzerne, gehen dabei teilweise sehr aggressiv vor. Und während die westliche Welt sich darauf konzentriert, Kobaltvorkommen außerhalb der Demokratischen Republik Kongo - dem mit Abstand weltgrößten Kobaltproduzenten - aufzutun, bauen chinesische Gesellschaften ihre historisch starken Beziehungen zu dem krisengeplagten afrikanischen Land sogar noch aus.

Davon kann Taruga Minerals mit seinen beiden kongolesischen Projekten Kamilombe und Mwilu, profitieren. Sie befinden sich auf der Kolwezi Klippe, die sich über eine Fläche von 20 mal 8 Kilometern erstreckt und die über das größte Cluster an Lagerstätten des gesamten Kupfergürtels verfügt. Diese Gegend weist einige der hochgradigsten Kupferminen (Tagebau und Untertagebau), sowie hochgradige Kobaltvererzungen auf.

Taruga kann mit Kamilombe auf umfangreiche historische Daten sowie Ergebnisse eigener Explorationsaktivitäten zurückgreifen. Historische Bohrungen auf Kamilombe, die nicht dem JORC Code entsprechen, lieferten hochgradige Gehalte von 26,5 Meter mit 2% Kobalt, 32,2 Meter mit 3%, 33,6 Meter mit 2% sowie 46,8 Meter mit 2% Kobalt. Für Mwilu stehen keine historischen Bohrdaten zur Verfügung. Jedoch haben dort erste Probenentnahmen Gehalte von gigantischen 16,2% Kobalt über 0,7 Meter, sowie von 3,89% Kobalt über 1,0 Meter und von 4,81% Kobalt über 2,0 Meter erbracht. Zudem ist auf Mwilu aktiver Kleinstbergbau einheimischer Metallsucher zu beobachten, der hochgradige Kobaltvererzungen zutage fördert.

In den letzten Monaten ging es Taruga darum, dieses Potenzial zu bestätigen und einzugrenzen. Im Rahmen der technischen Due Diligence Prüfungen wurden auf Kamilombe 7 Kernbohrungen und auf Mwilu 8 Bohrungen niedergebracht. Einige Bohrungen des Vorbesitzers hatte man bewusst nachgebohrt und festgestellt, dass viele davon auf Kamilombe eine angemessene stratigrafische Korrelation zu den historischen Resultaten aufweist. Dabei stieß der Explorer unter anderem auf Gehalte von 1,21% Kobalt über 13,68 Meter, und von 1,22% Kupfer 24,5 Meter. Bohrungen auf Mwilu kamen auf Gehalte von bis zu 1,11% Kobalt über 6,4 Meter, und von 2,7% Kupfer über 8,4 Meter. In der Tiefe wurden weitere akzeptable Kupferabschnitte nachgewiesen. Die Due-Diligence-Bohrungen auf Mwilu und Kamilombe haben hochgradige Kobaltvererzung über Mächtigkeiten herausgestellt, die an kaum an einer anderen Stelle der Welt zu finden sind. Das sind extrem hochgradige Verwerzungswerte, wenn man bedenkt, dass Kobaltlagerstätten teilweise schon ab Gehalten von 0,1% rentabel sein können.

Genauere Untersuchungen der stratigrafischen Teileinheit Dstrat auf dem Projekt Kamilombe zeigen Konzentratgehalte von 4,1% bis 12,6% Kobalt und Ausbringungsraten zwischen 59 % und 70 %. Sechs metallurgische Proben mit einem Gewicht von jeweils ungefähr 12 kg wurden in den handwerklich angelegten Abbaustätten gesammelt und für metallurgische Untersuchungen an ALS Metallurgy in Perth, Western Australia geschickt. Die Proben repräsentierten die vererzten stratigrafischen Einheiten RSC, RSF und DStrat. Die anfänglichen Untersuchungen konzentrierten sich auf die Identifizierung einer einfachen Aufbereitungstechnik zur Gewinnung von Kobaltkonzentraten nur aus der Einheit DStrat. Diese Einheit besteht aus leicht zerbröckelndem sandigem Material und folglich ist keine Zerkleinerung notwendig, was die Aufbereitungskosten reduziert. Die Einheit DStrat ist normalerweise 2 bis 3 m mächtig, fällt flach ein und liegt über eine Streichlänge von ungefähr 500 m nahe der Oberfläche.
 

Diese Testarbeiten haben erste Anzeichen geliefert, wie eine Aufbereitung des Erzkörpers erfolgen könnte, um die wirtschaftlichen Erträge aus einem frühzeitigen nicht sehr tiefen Tagebaubetrieb zu maximieren. Der durch diesen Abbaubetrieb generierte Cashflow könnte für ein tiefer reichendes Ressourcenbohrprogramm und Machbarkeitsstudien auf Kamilombe verwendet werden. Auch im Norden von Mwilu ist das vorgefundene Erz oberflächennah und bröckelig. Taruga freut sich darauf, weitere Bohrungen auf beiden Liegenschaften durchzuführen und vorbehaltlich der positiven Machbarkeitsstudien mit einem frühzeitigen Abbaubetrieb zu beginnen, um den erwarteten nächsten Aufschwung des Kobaltpreises mitzunehmen. 

Hingegen enthalten die anderen Teilziele auf Kamilombe, RSC und RSF, Quarz/Dolomit. Folglich wäre dort ein Zerkleinerungskreislauf vor der Produktion eines Kobaltkonzentrats notwendig. Die südliche Zone von Mwilu eignet sich eher für einen Untertagebau. Allerdings ist dort das Erz deutlich hochgradiger. In der Tiefe wurden ebenfalls akzeptable Kupferabschnitte nachgewiesen.


Die Aktie des Unternehmens ist noch sehr wenig bekannt und handelt aktuell bei 0,05 AUD, was einer Marktkapitalisierung von derzeit unter 4 Mio. EUR entspricht. Bei der Projektakquise im März 2018 schoss die Aktie von ähnlichem Preisniveau in Kürze auf teilweise über 0,30 AUD! Diese Übertreibung führte prompt zu einer langen Korrektur und drückte die Aktie wieder unter das erste Platzierungsniveau von 0,10 AUD. Im Juni 2018 konnte Taruga sogar noch eine Eigenkapitalmaßnahme zu einem Preis von 0,21 AUD durchführen und nahm dadurch über 2,8 Mio. AUD an Eigenkapital ein.

Das Management und der Board of Directors besteht aus erfahrenen und kompetenten Fachleuten mit viel Praxiserfahrung und Entdeckungen im Kongo. Das Team glaubt, dass Taruga Minerals zu einem der Profiteure der Angebotskrise am Kobaltmarkt werden könnte. Der Boom bei der Elektromobilität bzw. der Batteriemetalle geht nach Ansicht des Explorers weiter und gerade da sehen die Geologen von Taruga ihre Chance. Denn die hochgradigen Vorkommen sind aus heutiger Sicht notwendig, um einen späteren, profitablen Abbau darstellen zu können. Mit weiteren Kapitalmaßnahmen sollte Taruga die nächsten größeren Explorations- und Entwicklungsschritte durchführen können. Für 2019 erwarten die Experten ein sehr interessantes Jahr für die noch recht junge Gesellschaft, mit dem Ziel, eine erste Ressourcenschätzung auf Kamilombe und Mwilu zu liefern.

Management

Mark Gasson
Executive Director
Mr Gasson is a geologist with 33 years of experience and has been active in the DRC since 2004 in gold and base metals exploration and resource development. Mr Gasson was instrumental in the discovery of Tiger Resources 1 million tonnes Kipoi copper deposit.


Bernard Aylward
Non-Executive Director
Bernard is a geologist with over 20 years’ experience as a manager and exploration geologist in the mining and exploration industry in a variety of commodities. Bernard’s experience includes serving as the Managing Director of Taruga Gold Limited from its initial listing on the ASX, Chief Operating Officer of International Goldfields Ltd, General Manager of Azumah Resources Ltd (Ghana), and Exploration Manager for Croesus Mining NL.


Gary Steinepreis
Non-Executive Director
Mr Steinepreis has in excess of 20 years’ experience with ASX-listing rules, corporate governance and equity capital raisings. Mr Steinepreis is a Chartered Accountant and holds a Bachelor of Commerce from UWA. Mr Steinepreis is currently a Non-Executive Director of Helios Energy Ltd, CFOAM Limited and Lachlan Star Limited.


Sheena Eckhof
Non-Executive Director
Miss Eckhof has gained extensive experience from previous positions with two globally renowned Investment Banks, with a specific focus on the resources sector. Miss Eckhof currently works within a Business Development and Investor Relations role with a West Australian mid-cap resources company.


Daniel Smith

Joint Company Secretary
Mr Smith holds a BA, is a member of AICD & GIA, and has in excess of 10 years primary and secondary capital markets expertise. Mr Smith is currently a director and company secretary of ASX and AIM-listed Ferrum Crescent Limited and ASX-listed Lachlan Star Limited, and is also a company secretary of Love Group Global Ltd.


Jamie Anderson
Exploration Manager
Jamie is a geologist with 14 years of experience predominantly in exploration and resource definition roles. He has 10 years of DRC experience and has adequate experience in both stratiform and structurally controlled mineralisation within the copper belt.

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TAR Unternehmensprsentation 02 2019

Unternehmenspräsentation 02-2019

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