Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Samstag 20 Juli 2019

Sonoro Metals bestätigt neue und erweiterte Vererzungszonen auf Cerro Caliche

 

Vancouver, BC, Kanada, 29. April 2019 - Sonoro Minerals Corp. (TSX-V: SMO, FSE: 23SP) („Sonoro“ oder „das Unternehmen“) berichtet, dass man in allen 60 Bohrungen, die im Rahmen des Reverse-Circulation-Programms (Rückspülbohrungen) auf dem sich zu 100 % in Unternehmensbesitz befindlichen  Goldprojekt Cerro Caliche in Sonora, Mexiko, bis dato niedergebracht und analysiert wurden, eine Goldvererzung angetroffen hat. Frühere Ergebnisse aus dem 45 Bohrungen umfassenden Phase-I-Bohrprogramm innerhalb der Central Zone bestätigten eine Reihe von nach Nordwesten streichenden goldführenden Strukturen und umrissen drei in geringer Tiefe liegende, großvolumigen Goldvererzungszonen mit supergenen oxidierten Sediment- und Eruptivgesteinseinheiten, die sich alle möglicherweise für eine Haufenlaugung eignen. Die neuen Ergebnisse aus den ersten 15 Bohrungen der Phase II, siehe unten, stimmen mit den Eigenschaften der Phase-I-Ergebnisse überein. Die meisten dieser „Erkundungsbohrungen“ liegen in neuen Bereichen. Demzufolge konnten die vererzten Zonen von der Central Zone in vier neuen Clustern um über 1,25 km nach Nordwesten ausgedehnt werden.

Auf El Colorado im südwestlichen Teil der Central Zone wurden ebenfalls zwei Infill-Bohrungen niedergebracht, um die mögliche Erstreckung der tieferen Teile der epithermalen Gangzonen zu bestimmen.

 


Folgend die wichtigsten Ergebnisse der ersten 15 Bohrungen des Phase-II-Programms:

  • Veta de Oro: Erkundungsbohrung SCR-057 lieferte 2,728 g/t AuÄq über 10,67 m einschließlich 4,35 g/t über 6,1 m.

  • Veta de Oro: Erkundungsbohrung SCR-056 lieferte 5,484 g/t AuÄq über 3,05 m.

  • El Rincon: Erkundungsbohrung SCR-047 lieferte 0,744 g/t AuÄq über 10,67 m.

  • El Colorado: Infill-Bohrung SCR-045 lieferte 0,799 g/t AuÄq über 6,1 m und 1,052 AuÄq über 15,24 m.

 


„Der Hauptschwerpunkt dieser ersten Bohrungen der Phase II war die Überprüfung von Cerro Caliches nordwestlicher anomaler Goldzonen mittels „Erkundungsbohrungen“. Diese Zonen wurden zuvor durch Kartierungen der Geochemie und der Geländeoberfläche identifiziert, aber das Unternehmen hat dort bis dato noch nicht gebohrt,“ sagte Kenneth MacLeod, President und CEO von Sonoro. „Das erfolgreiche Ergebnis der Erkundungsbohrungen in den nordwestlichen Zonen und der Infill-Bohrungen in der Zone El Colorado unterstützt den Plan des Unternehmens, in diesen Zonen nach weiterer Datenauswertung zusätzliche Bohrungen niederzubringen. Die restlichen laufenden Phase-II-Bohrungen konzentrieren sich auf die Erweiterung der Vererzung im Central Zone Cluster von Japoneses-Cuervos-Abejas, bevor man eine erste Ressourcenschätzung durchführt.“



Die folgenden Karten skizzieren die Bohrungen in den nordwestlichen Zonen und in der Central Zone.


Nordwest Zonen 290419


Central Zone 290419

 


Die Analysenergebnisse aus 15 Bohrungen der Phase II, nummeriert von SCR-045 bis SCR-059 wie in der Tabelle in der originalen englischen Pressemitteilung zu sehen, demonstrieren ein zusätzliches Potenzial für eine Goldvererzung, die sich von der bereits abgebohrten Central Zone auf Japoneses, Abejas, El Colorado und Guadalupe (siehe Sonoros Pressemitteilung vom 16. Januar 2019) erstreckt. Diese neu erbohrten nordwestlichen vererzten Zonen sind: El Rincon, Gloria, El Boludito und Veta de Oro, die sich von der Central Zone im Streichen bis zu einer Entfernung von 1,25 km erstrecken. Die Zone Chinos NW, die zwischen der nordwestlichen Zone und der Central Zone liegt, wurde ebenfalls zum ersten Mal vom Unternehmen abgebohrt, was einen Ausläufer der Japoneses Zone bestätigt.


Die ausführliche Tabelle ist in der originalen englischen Pressemitteilung zu sehen - Bitte hier anklicken.

 

Drei Bohrungen in der Zone Veta de Oro, die sich im Streichen der ca. 200 m südöstlich liegenden Vererzungszone Abejas befindet, führten zu zwei reichhaltigeren Gold- und Silberabschnitten in SCR-056 und 057. Die Bohrung SCR-054 in der Zone Boludito durchteufte eine erzstockartige Goldvererzung im Streichen der Japoneses Zone ungefähr 200 m südöstlich. Dies deutet darauf, dass dies möglicherweise ein Ausläufer dieser Zone ist. Ferner zeigte die Bohrung SCR-055 einen wahrscheinlich 300 m langen Ausläufer der Zone Buena Suerte, die eine sich entwickelnde neue Zone ist. Die Bohrungen in den Zonen El Rincon und Gloria liegen ungefähr 1,25 km nordwestlich der Japoneses Zone. In der Zone Rincon durchteufte die Bohrung SCR-047 vier Abschnitte mit Goldvererzung, was auf ein neues Erzgang-Cluster und eingesprengte Goldvererzung deutet. Die Bohrergebnisse unterstützen weiterhin das Vorkommen eines mächtigen vererzten niedrig sulfidierten epithermalen Gangsystems mit weiterem Potenzial für die Entwicklung einer großvolumigen Ressource, die sich für einen Tagebau eignet.

Im Rahmen des Phase-II-Programms wurden bis dato Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.763 m niedergebracht und analysiert. Sonoro hat jetzt Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 6.367 m des geplanten 10.000 m umfassenden Programms niedergebracht. Die Kombination der historischen mit der aktuellen Exploration umfasst jetzt 176 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von über 19.000 m sowie 6.000 übertägig entnommene Proben. Weitere sechs Bohrungen aus dem Phase-II-Programm wurden zur Analyse geschickt. Die Ergebnisse werden vor Ende Mai erwartet.

Sonoro hat ebenfalls die digitalen Datenbestände von Paget Southern erhalten und bereitet sie zurzeit auf. Paget Southern ist ein Privatunternehmen, das im Jahr 2011 auf Cerro Caliche die historischen Bohrprogramme durchgeführt hat. Sonoro hat die Analysedaten für insgesamt 23 Kernbohrungen sowie die Daten einer großen Zahl übertägig entnommener Proben erhalten. Diese Daten stammen aus Bohrungen und Probenentnahmen, die gemäß NI 43-101 standardisierter Verfahren durchgeführt wurden. Sie sind hilfreich für die Erklärung der Geologie und die Beurteilung der vererzten Zonen für zukünftige Bohrungen.

Zusammen mit den Bohrergebnissen, die in Sonoros Pressemitteilungen vom 9. November 2018, 5. Dezember 2018 und 16. Januar 2019 bekannt gegeben wurden, bestätigen die kombinierten Ergebnisse des Bohrprogramms in geringer Tiefe liegende, niedrighaltige, großvolumigen Goldvererzungszonen in supergenen oxidierten Sediment- und Eruptivgesteinseinheiten. Vorbehaltlich einer weiteren metallurgischen Bestätigung scheinen sich die mit Gold vererzten Zonen für eine Edelmetallausbringung mittels Haufenlaugung bei starker Oxidation zu eignen. Der durchschnittliche Goldgehalt der berichteten Abschnitte ist den Goldgehalten in anderen Goldminen mit Haufenlaugung in der Region ähnlich. Die folgende Tabelle zeigt die vererzten Abschnitte der Phase-II-Bohrungen.

Die Bohrabschnitte aus den Gangzonen schneiden die geneigten Gangzonen beinahe senkrecht zu den Erzgängen. Die Bohrungen wurden in einem Winkel von 45 Grad niedergebracht. Die wahre Mächtigkeit der Gänge mit steileren Winkeln dürfte bei ca. 80 Prozent der durchteuften Mächtigkeiten des Gangzonentrends liegen.

 

Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle – Maßnahmen und analytische Verfahren
 

Die Bohrproben wurden mittels eines Luftstrom-Fliehkraftabscheiders gesammelt und anschließen in einem Splitter geviertelt. Die geviertelten Proben wurden in Plastiksäcke mit Kennzeichnung verpackt und verschlossen. Der Probengruppe wurden Leerproben, Standards und Doppelproben hinzugefügt. Die Proben werden von ALS-Chemex abgeholt und direkt zum Vorbereitungslabor in Hermosillo, Sonora, gebracht.

Im Labor wird ein Teil der Probe zu einem feinen Pulver reduziert, wovon 200 Gramm an das Analyselabor der ALS-Chemex in Vancouver geschickt werden. 30 Gramm werden für die Brandprobe auf Gold verwendet. Das angefallene Probierkorn wird in Säuren aufgelöst und der Goldgehalt mittels Atomabsorption bestimmt. Eine weitere Probenmenge wird in einem Gemisch aus vier Säuren für die ICP-Multielementanalysen aufgelöst.

 

Geologische Beschreibung

Cerro Caliche liegt ungefähr 45 km südöstlich von Magdalena de Kino im Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora des mexikanischen Bundesstaates Sonora. Mehrere historische Untertageminen wurden auf der Konzession betrieben einschließlich Cabeza Blanca, Los Cuervos, Japoneses, Las Abejas, Boluditos, El Colorado, Veta de Oro und Espanola.  Die Vererzungstypen des Mega-Bezirks Cucurpe-Sonora umfassen Varianten von epithermalen niedrig sulfidierten Erzgängen und damit in Zusammenhang stehender vererzter Intrusionsgänge und zugehöriger Vulkankuppen. Stellenweise alterierte felsische Intrusionsgänge kreuzen die vererzten Metasedimentgesteine und könnten mit der Vererzung in den Intrusionsgängen und den Metasedimentgesteinen in Zusammenhang stehen. Der Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora wurde in der Vergangenheit als ein Bezirk mit vorherrschend Erzgängen betrachtet, aber in der jüngsten Zeit wurden Tagebaubetriebe entwickelt, die eine eingesprengte Goldvererzung und eine Goldvererzung des Stockwork-Typs abbauen.

Die Wirtsgesteine umfassen jurassische bis kretazische Metasedimentgesteine einschließlich Tonschiefer, Schiefer, Quarzit, Kalkstein, Quarzgeröllkonglomerat und Andesit. Jüngere Intrusionsgesteine setzen sich zusammen aus mittelkörnigen Granodiorit in den westlichen Teilen des Projekts in der Nähe der Mine Cabeza Blanca. Es scheint, dass die Erzgänge den Intrusionsstock durchziehen und weit verbreitet umwandeln. Der Rhyolith kommt in Form unregelmäßiger Körper vor, die in größeren Höhen im Nordteil der Konzession verbreitet sind einschließlich des Gebiets Rincon, wo er in Form von Effusionen, Lagergängen, Intrusionsgängen und Rhyolithkuppen vorkommt. Ein Teil des Rhyoliths ist vererzt und scheint mit der epithermalen Goldvererzung auf dem Projekt in Zusammenhang zu stehen.

Stephen Kenwood, P. Geo., ein Director von Sonoro, ist gemäß National Instrument 43-101 eine qualifizierte Person. Er hat diese Pressemitteilung gelesen und übernimmt dafür die Verantwortung. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das Vorkommen einer Vererzung in historischen Minen neben oder auf Cerro Caliche nicht unbedingt ein Anzeichen einer Goldvererzung auf den sich in Unternehmensbesitz befindlichen Konzessionen ist.

 

Über Sonoro Metals Corp.

Sonoro Metals Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem Portfolio von sich in der Explorationsphase befindlichen Edelmetallliegenschaften im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Die sehr erfahrenen Betriebs- und Managementteams können Erfolge bei der Entdeckung und Entwicklung von Rohstofflagerstätten vorweisen. 

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Management, oder besuchen die Unternehmens Webseiten - www.sonorometals.com:

Sonoro Metals Corp.
Corporate Communications
Bill Campbell

Tel.: +1-604- 565 5609
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm