Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Sonntag 18 August 2019

Sonoro Metals reicht NI 43-101 konformen technischen Bericht für Cerro Caliche ein

 

Vancouver, BC, Kanada, 26. Juli 2019 - Sonoro Minerals Corp. (TSX-V: SMO, FSE: 23SP) („Sonoro“ oder „das Unternehmen“) berichtet, dass das Unternehmen einen mit National Instrument 43-101 konformen technischen Bericht für sein Goldprojekt Cerro Caliche bei SEDAR, www.sedar.com , eingereicht und auf der Webseite des Unternehmens, www.sonorometals.com, veröffentlicht hat.

Der unabhängige technische Bericht mit dem Titel „NI 43-101 Technical Report on the Cerro Caliche Gold Project, Cucurpe Mining District of Sonora State, Northwestern Mexico”, datiert den 26. Juli 2019 (der „technische Bericht“) wurde von den unabhängigen qualifizierten Personen Derrick Strickland, P.Geo., und Robert Sim, P.Geo., von Sim Geological Inc. angefertigt.

 

Schätzung der Mineralressourcen für das Projekt Cerro Caliche

Uebersicht 1 Ressourcenschaetzung 260719

Anmerkung: Die Schätzungen in obiger Tabelle beschränken sich auf ein Tagebaumodell bei einem Goldpreis von 1.500 USD/Unze. Der Cut-off-Gehalt für den Basisfall liegt bei 0,25 g/t Goldäquivalent (AuÄq), wobei AuÄq = Au g/t + (Ag g/t x 0,01133). Mineralressourcen sind keine Mineralvorräte, da die Wirtschaftlichkeit nicht demonstriert wurde. Es gibt keine Vorratsschätzungen für das Projekt Cerro Caliche. Man kann erwarten, dass mittels weiterer Explorationsarbeiten der Großteil der geschlussfolgerten Mineralressourcen in die Kategorie „angezeigt“ (oder „erkundet“) hochgestuft werden kann.

 

Kenneth MacLeod, President und CEO von Sonoro, kommentierte: „Die Erstellung einer ersten Schätzung der Mineralressourcen auf Cerro Caliche bietet eine solide Grundlage, um die Vererzung ausgehend von vielen der im technischen Bericht dokumentierten vererzten Zonen in Streichrichtung und zur Tiefe zu erweitern. Wir freuen uns, zu bestätigen, dass viele der im technischen Bericht enthaltenen Empfehlungen entweder aktiv weiterverfolgt werden oder in Kürze umgesetzt werden, einschließlich: Metallurgische Tests, 3D-Modellierung der Struktur und ein 7.000-Meter-Bohrprogramm, das Kernbohrungen und Rückspülbohrungen umfasst, um das Vertrauen in die bekannte Mineralisierung zu erhöhen und eine mögliche Ausdehnung der bekannten Vererzung zu identifizieren.“

 

Ressourcenschätzung

Die Schätzung der Mineralressourcen beruht auf 200 Rückspülbohrungen mit einer Gesamtlänge von 21.091 m. Davon brachte Sonoro 96 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 10.328 m nieder. 86 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 7.725 m wurden von Corex Gold und 18 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 3.038 m von Paget Southern niedergebracht. Diese beiden Unternehmen sind frühere Betreiber des Projekts Cerro Caliche. Die berichteten Mineralressourcen wurden unter Verwendung eines dreidimensionalen Blockmodells mit einer nominalen Blockgröße von 6 x 6 x 5 Metern (L x B x H) geschätzt. Die Bohrungen, die von der Oberfläche aus niedergebracht wurden, durchteufen die steil einfallenden vererzten Zonen bis in eine Tiefe von im Allgemeinen 125 m unter der Oberfläche. Mehrere Bohrungen haben jedoch eine Goldvererzung bis zu einer Tiefe von annähernd 200 m unter der Oberfläche durchteuft.

Die Ressourcenschätzung erfolgte unter Verwendung der Analyseergebnisse von Bohrkernproben und der Interpretation eines geologischen Modells, das sich auf die räumliche Verteilung von Gold und Silber bezieht. Die Interpolationseigenschaften werden basierend auf der Geologie, dem Bohrlochabstand und der geostatistischen Analyse der Daten definiert. Die Auswirkungen potenziell anomaler hochgradiger Probendaten, die in Abschnitten von 1,5 m zusammengefasst werden, werden sowohl mit herkömmlichem Top-Cutting als auch durch Begrenzung des Einflussbereichs während der Blockgehaltsinterpolation gesteuert.

Die Blockgehalte werden unter Verwendung von normalem Kriging geschätzt und wurden mithilfe einer Kombination aus visuellen und statistischen Methoden validiert. Die Mineralressourcen in der Kategorie „geschlussfolgert“ erstrecken sich von einem Bohrloch über eine maximale Entfernung von 100 Metern.


Die Schätzung der Mineralressourcen beschränkt sich auf ein Tagebaugrubenmodell, um vernünftige Perspektiven für eine spätere wirtschaftliche Förderung zu schaffen. Das Tagebaugrubenmodell wurde unter Verwendung der folgenden projizierten technischen und wirtschaftlichen Parameter generiert:

• Abbaumethode (Tagebau) 1,75 USD/t
• Aufbereitung 6,80 USD/t
• G&A 1,50 USD/t
• Goldpreis 1.500 USD/Unze
• Silberpreis 17,00 USD/Unze
• Goldausbringung 72 %
• Silberausbringung 30 %
• SG 2,50
• Neigung der Grubenwände 50 Grad
• Berechnung des Goldäquivalents AuÄq = Au g/t + (Ag g/t x 0,01133)
• Cut-off-Gehalt für Basisfall 0,25 g/t AuÄq

 

Geologie

Die Lagerstätte Cerro Caliche weist Merkmale auf, die für epithermale Lagerstätten mit geringer Sulfidierung typisch sind. Vererzte Zonen werden häufig durch die tektonischen Verhältnisse kontrolliert und erstrecken sich über Streichlängen von bis zu 1 km und bis in Tiefen von bis zu 200 m unter der Oberfläche.

Viele der vererzten Zonen bleiben in Streichrichtung und zur Tiefe „offen“. Zahlreiche andere vererzte Zonen wurden durch übertägige Kartierungen und die Entnahme von Gesteinsproben an der Oberfläche für geochemische Untersuchungen identifiziert.

Der Großteil der Gesteine, die die Mineralressourcen auf Cerro Caliche beherbergen, sind stark oxidiert und es ist wahrscheinlich, dass sich die Lagerstätte für kostengünstige Haufenlaugungs-Extraktionsmethoden eignet. In der Nähe gibt es mehrere Lagerstätten mit ähnlichen geologischen Eigenschaften, die zurzeit Gold und Silber mittels Haufenlaugungsgewinnung produzieren.

 

Schlussfolgerungen

Basierend auf der Auswertung der Daten aus dem Projekt Cerro Caliche haben die Autoren des technischen Berichts die folgenden Schlussfolgerungen gezogen:

• Die Lagerstätte Cerro Caliche weist Merkmale auf, die für epithermale Lagerstätten mit niedriger Sulfidierung typisch sind. Vererzte Zonen werden häufig durch die tektonischen Verhältnisse kontrolliert und erstrecken sich über Streichlängen von bis zu 1 km und bis in Tiefen von bis zu 200 m unter der Oberfläche.

• Viele der vererzten Zonen bleiben in Streichrichtung und zur Tiefe „offen“. Zahlreiche andere vererzte Zonen wurden durch übertägige Kartierungen und die Entnahme von Gesteinsproben an der Oberfläche für geochemische Untersuchungen identifiziert.

• Die Explorationsaktivitäten von Sonoro und den vorherigen Betreibern der Liegenschaft folgten den Industriestandards, und der resultierende Datenbestand wird als zuverlässig angesehen, um Schätzungen der Mineralressourcen zu unterstützen.

• Bis dato niedergebrachte Bohrungen lieferten eine geschätzte geschlussfolgerte Mineralressource von 11,5 Mio. Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,495 g/t Gold und 4,3 g/t Silber. Es wird angenommen, dass sich die Mineralressource möglicherweise für Tagebauverfahren eignet.

• Vorläufige metallurgische Testarbeiten wurden erst kürzlich von Sonoro begonnen. Der Großteil der Gesteine, die die Mineralressourcen auf Cerro Caliche beherbergen, sind stark oxidiert, und es ist wahrscheinlich, dass sich die Lagerstätte für kostengünstige Haufenlaugungs-Extraktionsmethoden eignet. In der Nähe gibt es mehrere Lagerstätten mit ähnlichen geologischen Eigenschaften, die zurzeit Gold und Silber mittels Haufenlaugungsgewinnung produzieren.

• Die Autoren des technischen Berichts sind sich hinsichtlich metallurgischen, umweltbezogenen, zulassungsbezogenen, rechtlichen, besitzrechtlichen, steuerlichen, sozioökonomischen, marketingbezogenen oder politischen Fragen keiner bekannten Faktoren bewusst, die sich wesentlich auf die Mineralressourcenschätzungen auswirken könnten.

 

Empfehlungen

Basierend auf der Überprüfung der bereitgestellten Daten empfehlen die Autoren die folgenden nächsten Schritte, um das Projekt Cerro Caliche zu avancieren:

• Durchführung eines Bohrprogramms, das Folgendes umfasst:

o Ein 500-m-Infill-Bohrprogramm mit großen Bohrkerndurchmessern (PQ), um wertvolle Informationen über die Tektonik und die Vererzung zu erhalten.
o Ein 6.500 m umfassendes Rückspülbohrprogramm zur Steigerung des Vertrauens in die bekannte Mineralressource und zur Identifizierung einer möglichen Erweiterung der bekannten Vererzung.

• Durchführung einer detaillierten metallurgischen Analyse im bekannten Vererzungsgebiet.

• Überprüfung der vorhandenen Daten, um die Geologie, die Alteration, die Beobachtungen und bekannte Strukturen in ein 3D-Modell zu integrieren. Dies wird die Abgrenzung von Zielgebieten für eine potenzielle Erweiterung unterstützen.

• Fortsetzung der Erkundung von Ausläufern der bestehenden Vererzungszonen.

• Niederbringen einer reihe von Kernbohrungen in jeder Vererzungszone, um zusätzliche Informationen hinsichtlich der geologischen und metallurgischen Eigenschaften zu erhalten.

• Durchführung einer Reihe von Goldanalysen an ausgewählten Probensätzen mittels Lösung in Zyanid, um die Art und Verteilung des löslichen Goldes besser zu verstehen.

• Versuch der Lokalisierung älterer Bohrdaten, die von Cambior generiert wurden.

 

Geologische Beschreibung

Die 1.350 Hektar umfassende Konzession Cerro Caliche liegt ungefähr 45 km südöstlich von Magdalena de Kino im Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora des mexikanischen Bundesstaates Sonora. Mehrere historische Untertageminen wurden auf der Konzession betrieben einschließlich Cabeza Blanca, Los Cuervos, Japoneses, Las Abejas, Boluditos, El Colorado, Veta de Oro und Espanola. Die Vererzungstypen des Mega-Bezirks Cucurpe-Sonora umfassen Varianten von epithermalen niedrig sulfidierten Erzgängen und damit in Zusammenhang stehender vererzter Intrusionsgänge und zugehöriger Vulkankuppen. Stellenweise alterierte felsische Intrusionsgänge kreuzen die vererzten Metasedimentgesteine und könnten mit der Vererzung in den Intrusionsgängen und den Metasedimentgesteinen in Zusammenhang stehen.

Die Wirtsgesteine umfassen jurassische bis kretazische Metasedimentgesteine einschließlich Tonschiefer, Schiefer, Quarzit, Kalkstein, Quarzgeröllkonglomerat und Andesit. Jüngere Intrusionsgesteine setzen sich zusammen aus mittelkörnigen Granodiorit in den westlichen Teilen des Projekts in der Nähe der Mine Cabeza Blanca. Es scheint, dass die Erzgänge den Intrusionsstock durchziehen und weit verbreitet umwandeln. Der Rhyolith kommt in Form unregelmäßiger Körper vor, die in größeren Höhen im Nordteil der Konzession verbreitet sind einschließlich des Gebiets Rincon, wo er in Form von Effusionen, Lagergängen, Intrusionsgängen und Rhyolithkuppen vorkommt. Ein Teil des Rhyoliths ist vererzt und scheint mit der epithermalen Goldvererzung auf dem Projekt in Zusammenhang zu stehen.

Robert Sim, P.Geo., eine gemäß NI 43-101 qualifizierte Person, ist für die Schätzung der in dieser Pressemitteilung angegebenen Mineralressourcen verantwortlich und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung in Bezug auf die Mineralressourcenschätzung überprüft, verifiziert und genehmigt.

Stephen Kenwood, P. Geo., ein Director von Sonoro, ist gemäß National Instrument 43-101 eine qualifizierte Person. Er hat diese Pressemitteilung gelesen und übernimmt dafür die Verantwortung.

 

Über Sonoro Metals Corp.

Sonoro Metals Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem Portfolio von sich in der Explorationsphase befindlichen Edelmetallliegenschaften im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Die sehr erfahrenen Betriebs- und Managementteams können Erfolge bei der Entdeckung und Entwicklung von Rohstofflagerstätten vorweisen.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Management, oder besuchen die Unternehmens Webseiten - www.sonorometals.com:

Sonoro Metals Corp.
Kenneth MacLeod
President u. CEO

Tel.: +1-604- 565 5609
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm